2020-11-06_Geschüttelt, nicht gerührt

Das heutige Mail habe ich schon vor Wochen für den heutigen Termin gerichtet, da ja Anfang November der neue    James Bond – Keine Zeit zu Sterben   endlich starten sollte.
Wieder nichts, sogar der coole James ist gegenüber den harten Bandagen von Corona machtlos!

Unglaublich, dass gerade diese Woche mein Lieblingsschauspieler und der (zumindest für mich und trotz Daniel Craig) beste Bond aller Zeiten im Alter von 90 Jahren verstorben ist.

 

Seinem Wunsch „Ich möchte vor allem ein alter Mann mit einem guten Gesicht sein, so wie Hitchcock oder Picasso.“ bzw. seinem Spruch „Manche Leute altern, andere reifen.“ hat er auf jedem Fall sowohl vom Aussehen als auch von seiner schauspielerischen Qualität entsprochen.

Aber wie heißt es in der Titelmelodie in seinem Film „Highlander“, einem meiner Lieblingsfilme, so schön:

Who wants to live forever (Queen)

 

 

Also liebe Grüße, ein schönes Wochenende und haltet trotz Corona die Ohren steif!

 

Peter

 

Mit harten Bandagen kämpfen
Bedeutung: Unerbittlich und hart kämpfen.
Herkunft: Vor der Zeit der Boxhandschuhe kämpften die Boxer mit Bandagen, die um die Fäuste gewickelt waren. Dabei galten sie nicht hauptsächlich dem Schutz der Hände. Je fester sie gewickelt waren, umso härter war der Fausthieb.

 

Die Ohren steif halten
Die beliebte Redewendung bedeutet, „Lass‘ dich nicht unterkriegen, verlier nicht den Mut“ oder, schlicht als Abschiedsgruß „Viel Glück“. Der Spruch nutzt ein Bild aus dem Tierreich: manche Tiere spitzen die Lauscher wenn sie besonders aufmerksam sind.

 

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Das heutige Beitragsbild erinnert mich an meine Jugend, als ich einen Renault R4 und mein Freund einen VW-Käfer hatte.
Speziell beim Käfer und im Winter konnte es damals durchaus vorkommen, dass der Beifahrer händisch für bessere Sicht sorgen musste.

Das Bild selber stammt natürlich nicht von mir (dazu ist es einfach zu gut!), sondern es hat ein Fotograf aus Deutschland gemacht und ich habe es in der „Fotocommunity“ gesehen, bei der ich schon seit einiger Zeit dabei bin.

Link zum Original-Foto:  Fotocommunity – Frank Mühlberg – Handbetrieb

Der Fotograf dürfte übrigens ein toller Kerl sein.
Nicht nur, dass er mir das Foto gratis zur privaten Nutzung (inkl. meines Blogs) überlassen hat, er hat auch ein paar tolle Sprüche auf seinem Profil:

 

Fotografieren bedeutet, den Kopf, das Auge und das Herz auf die selbe Visierline zu bringen.
(Herni-Cartier Bresson)

Meine Bilder brauchen nur zwei Leuten gefallen.
Dir und Mir.

Die besten Kapitäne stehen immer an Land!

Manchmal ist es besser zu schweigen und als Idiot verdächtigt zu werden, als zu reden und alle Zweifel zu beseitigen.

 

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Corana hat uns ja mittlerweile wieder fest im Grifff.
Vor einigen Tagen ist mir ein uralter Witz wieder eingefallen, der meiner Meinung nach gut uns Österreicher und die jetzt notwendigen Vorschriften beschreibt:

 

Ein alter Bauer möchte gerne 1.000 Euro von seinem Konto abheben und geht zuerst zur Sparkasse.
Als er unterschreiben soll, verweigert er mit der Begründung, dass sie ihn ohnedies alle kennen.

Das gleiche Bild bei der Volksbank, keine Unterschrift, kein Geld.

Bei der Raiffeisenbank will er ebenfalls nicht unterschreiben; der Mitarbeiter am Schalter gibt ihm daraufhin links und rechts eine schallende Ohrfeige, der alte Bauer unterschreibt und bekommt sein Geld.

Draussen trifft er den Sparkassenmitarbeiter, der ihn ganz verwundert fragt, warum er bei der Raiffeisenbank unterschrieben hat und bei ihm nicht.

Daraufhin der Bauer: „Ganz klar, der hat mir das besser erklärt!“

 

 

Corona ist für Männer viel schlimmer als für Frauen.
Keine Kumpels, keine Gasthäuser, keine Pubs, kein Fußball …
Frauen können hingegen weiterhin das machen, was sie immer gemacht haben – putzen, bügeln, kochen, abwaschen und aufräumen.

 

 

 

 

Schuld an der Übertragung von Corona sind nur die Frauen!
Oder habt ihr schon mal einen Mann mit Fieber, Halsschmerzen, Husten, etc. auf der Straße gesehen?
Wir liegen zuhause und sterben an Männergrippe!!!

 

Vorigen Samstag durchte ich live im Stadion Hartberg erleben, wie Hartberg gegen die Wiener Austria mit 2:1 gewonnen hat.

Etwas wehmütig habe ich aber schon an die Zeit gedacht, als es bei solchen Matches noch BIER und Klopap(B)IER gab!!!

 

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Ein Hotelgast kommt zu spät zum Frühstück, bittet aber noch um einen Kaffee.
„Tut mir leid“, bedauert der Kellner, „mit dem Kaffee ist es jetzt vorbei.“
„Das wundert mich gar nicht“, meint darauf der Gast, „er wurde ja von Tag zu Tag schwächer.“

 

Manchmal vermisse ich die Zeit, als es in jedem Dorf nur einen Trottel gab!

 

 

 

Liebe stirbt nicht plötzlich.
Sie erstickt langsam, begraben unter Unachtsamkeit, Lieblosigkeit und Desinteresse.

 

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Stellt euch einfach vor, James Bond ist 86 Jahre alt, endlich aus dem Geheimdienst Ihrer Majestät entlassen, und zieht mit seiner doch erheblich jüngeren Frau nach z.B. Siebenbrunn.

Nach ein paar Wochen kommt dann natürlich der Bürgermeister den prominenten neuen Einwohner besuchen und es entwickelt sich folgendes Gespräch:

„Wie geht es Ihnen? Gefällt es Ihnen in unserem kleinen Dorf, auch wenn wir etwas ab vom Schuss sind? Sie langweilen sich hoffentlich nicht bei uns? Was machen Sie denn so den ganzen Tag?“

Und James Bond antwortet:
„Wecken. Um 7:00 sexuelle Aktivitäten, danach Frühstück, wieder sexuelle Aktivitäten, Duschen. Dann gehen wir einkaufen

– Um 11:00 Rückkehr vom Einkaufen, sexuelle Aktivitäten, Kochen und wiederum sexuelle Aktivitäten, Vorspeise, Essen, und sexuelle Aktivitäten zum Nachtisch.

– Um 15:00 kleiner Spaziergang mit meiner Frau.

– Um 18:00 Rückkehr. Sexuelle Aktivitäten, um nicht aus der Übung zu kommen.

– Um 19:00 Abendbrot, sexuelle Aktivitäten.

– Um 20:30 Abwasch und sexuelle Aktivitäten am Spülbecken.

– Um 21:00 ins Bett, da sehr müde…“

Der verblüffte Bürgermeister fragt: „Wie alt sind Sie denn ?“

„Ich bin 86 und meine Frau wird wird 62…“

„Glückwunsch!“ sagt der Bürgermeister besorgt.
„Aber was exakt verstehen Sie unter ’sexuellen Aktivitäten‘?“

James Bond: „Sie geht mir auf den Sack…“

 

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KW 45 – 06.11.2020  „Unnützes Wissen“ und „Was mein Leben reicher macht

 

  • 65 bis 81 Prozent aller Menschen können ihre Zunge zu einer Rolle formen.
  • Der Temperaturunterschied zwischen der Tag- und Nachtseite des Merkur beträgt 600 Grad.
  • Wer unter Doromanie leidet, hat das unbezähmbare Bedürfnis, Geschenke zu machen.

 

Dass meine drei Kinder die Musik toll finden, die ich ihnen auf ihre MP3-Player spiele.
Zum Teil ist die Musik älter, als es die Kinder sind.

(T. B., Rostock)

 

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