2020-10-30_Hat wer Interesse an einen Ausflug?

Ein lieber Freund und ich wollen dieses Wochenende einen Ausflug mit einem Hubschrauber machen und suchen noch zwei Personen, die auch dabei sein wollen.
Hat jemand von euch Interesse?
Wir starten am Sonntag, dem 01. November, um 6.00 Uhr.
Zuerst wollen wir bei einem Rundflug um den Dachstein den Sonnenaufgang erleben, danach fliegen wir nach Venedig zum Frühstück.
Anschließend wollen wir auf einer Yacht in den Buchten von Venedig herumfahren, Mittagessen ist in Burano geplant. Danach mit der Yacht zurück nach Venedig, noch schnell einen Abschiedskaffee am Markusplatz und dann retour nach Österreich.
Wir suchen, wie gesagt, noch dringend zwei Leute, bevorzugt mit Hubschrauber und Yacht, sonst klappt die ganze Planung nicht….
In diesem Sinne freue ich mich auf ein schönes Wochenende und wünsche euch allen ein solches.
Und natürlich liebe Grüße.

 

Peter

 

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Ein katholischer Pfarrer, ein Arzt und ein Psychologe diskutieren darüber, wann das Leben beginnt.
„Das Leben beginnt mit der Zeugung!“ sagt der Pfarrer.
„Na ja“, meint der Arzt, „das Leben beginnt wohl mit der Geburt.“
„Was für ein Unsinn!“, meint der Psychologe.
„Das Leben beginnt, wenn die Kinder aus dem Haus sind und der Hund tot ist.“

(DER WITZ MUSSTE JETZT SEIN!
Mein Junior David zieht nämlich nach über sechs Monaten zu Hause diese Woche wieder nach Graz in eine WG!!!)

 

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Vorige Woche habe ich auf Facebook ein Bild gesehen, auf dem ein Soldat einen Esel trägt.
Der Text dazu hat mir gut gefallen:

Auf diesem Bild aus dem zweiten Weltkrieg trägt ein Soldat einen Esel.
Nicht, weil er den Esel liebt oder eine perverse Ader hätte.
Die Sache ist vielmehr die:
Die Gegend ist vermint und würde man dem Esel gestatten, einfach zu tun und zu lassen, was er wollte, würde er sicher herumlaufen und eine Explosion auslösen, die jeden töten würde.

Die Moral von der Geschichte:
In schwierigen Zeiten musst du zu aller erst die Esel unter Kontrolle bringen, die die Gefahr nicht begreifen und die tun und lassen, was sie wollen.

 

 

 

 

Corona wird langsam wirklich kompliziert!!
Hat der Bundeskanzler jetzt gesagt „Treffen nur zu sechst“ oder doch „Treffen nur zu Sex“?

 

 

Lieber Wissenschaftler, die irren als Irre, die glauben, Wissenschaftler zu sein.

 

 

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Ein altes Ehepaar sitzt auf der Parkbank.
ER: „Weißt du noch, damals, als …“
SIE: „Nein.“
ER: „Ich auch nicht!“

 

 

 

 

Laut dem Ö3-Wecker vom 9. Oktober 2020 unterteilen die Wiener übrigens Österreich nur in drei Bundesländer:

1.) Wienerisch für Wien:    WIEN
2.) Wienerisch für Niederösterreich:   SCS
3.) Wienerisch für Restösterreich:  GSCHEERTE

 

 

 

„Mein Kind isst kein Fleisch. Womit kann ich es ersetzen?“
„Mit einem Hund. Hunde essen gerne Fleisch!“

 

„Der Wachhund, den Sie uns verkauft haben, taugt aber nicht viel“, beschwert sich ein Villenbesitzer beim Händler.
„Vorgestern Nacht hat er so laut gebellt, dass wir gar nicht mitbekommen haben, wie ein Dieb unser Haus leer geräumt hat!“

 

Er: „Schatz, wann ist das Essen fertig?“
Sie: „In einer Stunde. Aber wenn du mir hilfst, dann früher.“
Er: „Schon okay, in einer Stunde passt super!“

 

Das Schöne an einer langen Partnerschaft ist, dass man bei Langeweile genau weiß, wie man seinen Partner direkt auf 180 bringen kann.

 

Liberté
Egalité
Glühweiné
(Langsam kommt die Zeit!!!)

 

 

„Willst du lutschen?“
(Chinese, auf dem Kinderspielplatz festgenommen!!)

 

Und Gott gab den Männern Haare und sprach:
„Es werde Licht!“

 

„Lass uns das Haus verkaufen und einfach abhauen!“
„Wir wohnen hier nur zur Miete!“
„Weit abhauen!!!“

 

Sie: „Seit wann bist du eigentlich so eine Spaßbremse geworden?“
Er: „21.08.2016, 14.30 Uhr.“
Sie: „Ach, auf einmal kannst du dich an unseren Hochzeitstag erinnern!!“

 

Wusstet ihr übrigens, dass es auf den Kanarischen Inseln keinen einzigen Kanarienvogel gibt?
Das gleiche gilt für die Jungfraueninsel.
Auch dort … kein einziger Kanarienvogel.

 

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Da Pfeffa kost net vül und hebt den Stül!


Übersetzung für alle, die des steirischen Dialekts nicht mächtig sind:
Die Frucht des Pfefferstrauchs ist sehr preiswert und darüberhinaus auch noch potenzfördernd.

Den Spruch hat mir eine liebe Bekannte erzählt, war ein Lieblingsspruch ihres Schwiegervaters.
Dürfte ihm geholfen haben, ihr Mann hat nämlich 11 Geschwister!!!

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Hoffentlich ist es heute mit meinem Mail für euch kein  „Scheißtag“!

Warum?

Ich spiele immer noch gerne Quizduell.
Und als die Frage gekommen ist, woher der Begriff „Scheißtag“ kommt (und ich es nicht gewusst habe), musste ich natürlich sofort googlen, woher der Begriff kommt.

  • Der Ausdruck „Scheißtag“ wurde schon im 18. und 19. Jahrhundert verwendet.
  • Knechte, Dienstboten und Mägde bezeichneten unbezahlte Tage, an denen sie arbeiten mussten, als Scheißtage.
  • Der Hintergrund: Damals war es üblich, die Zeit, die Bedienstete jährlich während der Arbeitszeit auf der Toilette verbrachten, nicht zu vergüten.
  • Daher musste diese Zeit am Jahresende unentgeltlich nachgearbeitet werden, somit entstand der Begriff „Scheißtag“. Angestellte hatten somit bis zu vier dieser Scheißtage im Jahr.
  • Die sogenannten Scheißtage begannen nach Ablauf des Arbeitsvertrages oder Dienstverhältnisses. Meistens waren diese bis zum 29. Dezember oder bis Lichtmess am 2. Februar befristet.

 

Bildungsauftrag erfüllt, ihr habt wieder was gelernt!!!

 

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Das heutige Beitragsbild habe ich am Nationalfeiertag gemacht.
Und zwar bin ich da mit meiner Frau und meiner Tochter auf die „Ringwarte“, unserem Hartberger Hausberg, gewandert und wir durften einen wunderschönen Herbsttag in seiner ganzen Farbenpracht bewundern.

 

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KW 44 – 30.10.2020  „Unnützes Wissen“ und „Was mein Leben reicher macht

 

  • Im Tierreich halten Schimpansen den Rekord für die schnellsten Quickies. Er dauert nur drei Sekunden.
  • Eine durchschnittliche Schönwetterwolke wiegt in etwa so viel wie 800 Autos.
  • Puma ließ 2004 für die Herrennationalmannschaft von Kamerun einen Einteiler entwerfen, bei welchem die Shorts mit dem Trikot vernäht waren.

 

 

Mein vierjähriger Sohn, der heute Morgen zu uns ins Ehebett krabbelte und sagte: „Das ist mein warmes Hauptquartier!“
(A. F., Lüneberg)

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