2020-06-05_Lassen Sie sich nicht scheiden …

Also dieser Witz auf den Rechnungen eines Gastwirtes in der Obersteiermark hat es zwar nicht zu einer Anzeige, aber aufgrund der Beschwerde einer (Zitat) „emanzipierten und kochenden“ Frau doch zu einem Bericht in der Kleinen Zeitung gebracht.
Und es wird auf Facebook etc. heiß darüber diskutiert.

 

Also ich kannte ihn schon, finde ihn ganz lustig und – nur weil am Wochenende Vatertag ist – traue ich mich sogar, ihn in meinem Mail zu bringen.

 

Und weil wir schon dabei sind, den finde ich noch etwas lustiger:

Was ist der Unterschied zwischen einem Mann, der ein Lotterielos kauft und einem Mann, der mit seiner Frau streitet?
Der Mann, der ein Lotterielos kauft, hat tatsächlich eine Gewinnchance.

 

Liebe Grüße, ein schönes Wochenende und allen Vätern darf ich mit diesem Spruch einen tollen Vatertag wünschen.

 

 

Peter

 

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Über den Klassiker haben wir vor kurzem wieder einmal herzlich gelacht:

 

Frau Meier kauft beim IKEA einen Schrank und baut ihn auch gleich ohne Probleme zusammen.
Kaum ist sie fertig, fährt draußen die Straßenbahn vorbei und schwupps klappt der Schrank zusammen.
Sie baut ihn erneut auf, wieder fährt die Straßenbahn vorbei und wieder klappt das Möbel zusammen.

Entnervt ruft sie einen Techniker des Einrichtungshauses an und bittet um Hilfe.
Der kommt auch sofort, stellt den Schrank fachmännisch zusammen, unten fährt die Straßenbahn vorbei und – es kommt wie es kommen musste – der Kasten klappt zusammen.

„Hmmm“, überlegt der Techniker „wir versuchen`s noch einmal. Dann stelle ich mich in den Schrank und wenn die Bim vorbeikommt, schaue ich, woran es liegt.“
Gesagt getan. Schrank zusammengebaut und in den Schrank gehüpft.

In dem Moment kommt der Ehemann der Frau zurück und freut sich über das neue Möbel.
Er öffnet die Schranktür und fragt den Techniker ganz verwundert: „Ja, was machen Sie denn da?“

„Am besten hauen Sie mir gleich eine herunter. Denn, dass ich auf die Straßenbahn warte, glauben Sie mir ja doch nie ….“

 

 

Und bei den folgenden sind hoffentlich auch ein paar lustige Witze dabei:

 

 

Sebastian findet im Sperrmüll einen Spiegel.
Er blickt hinein und murmelt kopfschüttelnd: „So ein schiaches Bild hätte ich auch weggeworfen!“

 

„Und wie zerstreut man eine Menschenmenge?“ will der Prüfer vom Polizeischüler wissen.
Dieser antwortet sofort: „Indem man das Kapperl abnimmt und um eine Spende bittet!“

 

„Herr Doktor, meine Frau hat starke Blinddarmschmerzen!“
„Das kann aber nicht sein, den habe ich ihr doch schon vor 15 Jahren herausgenommen. Und kein Mensch hat zwei Blinddärme!“
„Einige Menschen haben aber eine zweite Frau, Herr Doktor!!“

 

„Stimmt es, dass Opernsänger sehr eingebildet sind?“, will der Journalist vom Tenor wissen.
„Natürlich“, gibt der zur Antwort, „ich kenne mindestens zehn, die glauben, dass sie besser singen als ich!!“

 

 

„Eine Fee fragte mich gestern, ob ich lieber einen großen Penis oder ein tolles Gedächtnis haben möchte.“
„Und was hast du genommen?“
„Das weiß ich nicht mehr!“

 

Ich bin wie der Mond.
Nicht immer der hellste, aber immer mal wieder voll.

 

Wie heißt ein Engländer mit zehn Autos?
Carsten

 

Man kann nicht alles mit Worten ausdrücken.
Zitronen zum Beispiel.

 

Wie nennt man einen Arbeiter, der morgen frei hat?
Morgan Freeman

 

Hast du Tzatziki im Essen, kannst du Flirten schnell vergessen.
(Satz des Pitagyros)

 

Verliebte Schildkröten flirten nicht.
Sie turteln!

 

Ich dachte schon, ich habe mir den Corona-Virus eingefangen, weil ich kaum atmen konnte.
Doch dann habe ich den Hosenknopf geöffnet und alles war wieder okay!

 

Ich dachte immer, dass Einkaufen nichts für mich ist.
Doch dann habe ich das Frühs(c)hoppen entdeckt und ich muss sagen, dass es gar nicht so schlimm ist.

 

 

(Ich bin übrigens Jahrgang 66!!)

 

 

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Zu Pfingsten sind wir auf unserer Terrasse bei einem kleinen Bierchen zusammengesessen und sind dabei irgendwie auf das Thema Redewendungen und deren Herkunft gekommen.
Das war natürlich für mich genau das richtige Stichwort und ich werde daher in nächster Zeit ab und zu einmal die Herkunft einiger solcher Redewendungen in mein Mail aufnehmen.
Zum Beispiel heute:

 

 

Jemandem nicht das Wasser reichen können

Im Mittelalter aßen die Menschen, anders als heute, hauptsächlich mit ihren Händen. Wenn an einem Fürstenhof ein großes Festessen stattfand, haben Diener danach kleine Schälchen mit Wasser gereicht. Darin konnten sich die Herrschaften dann ihre Finger säubern. Die Pagen mussten sich dazu neben die Gäste knien und ihnen die Wassergefäße hinhalten.

Aber nicht allen Knechten war es erlaubt, diese Tätigkeit auszuführen. Manche kamen in der Rangordnung der Dienstboten so weit hinten, dass sie noch nicht einmal gut genug dazu waren, den Adeligen das Wasser zu reichen.

Daraus ist dieses Sprichwort entstanden. Wenn jemand also beispielsweise nicht so gut ausgebildet ist wie ein anderer, dann kann er ihm nicht „das Wasser reichen“.

 

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KW 23 – 05.06.2020  „Unnützes Wissen“ und „Was mein Leben reicher macht

 

  • 1964 sprach ein US-Gericht einer Frau 50.000 Dollar Schmerzensgeld zu, die geklagt hatte, ein Unfall in einem öffentlichen Verkehrsmittel habe sie zur Nymphomanin gemacht.
  • Das einzige Phallologie-Museum der Welt befindet sich in Reykjavik in Island.
    Phallologie ist die Wissenschaft des Penis.
  • 1989 erhielten die deutschen Fußballfrauen als Prämie für ihren ersten EM-Sieg jeweils ein Kaffeeservice.
  • Auf einem „geputzten“ Zahn lieben bis zu 100.000 Bakterien, auf einem „ungeputzten“ bis zu einer Milliarde.

 

Nachts von meinem eigenen lauten Lachen aufzuwachen, weil mir in meinem Traum ein Freund einen Witz erzählt hat.
(U. B., Bielefeld)

 

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Scheiden muss Elfi sich nicht lassen, denn ich kann kochen!
Als Beweis dient das heutige Beitragsfoto, das die Zutaten zu der Granatapfelmarmelade zeigt, die ich vor einigen Tagen gemacht habe und die wirklich nicht schlecht geworden ist.

 

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