2020-06-12_Der vorige Sonntag

… war vielleicht ein „fader Tag“, aber sicherlich kein Vatertag, wie ich in meinem Mail irrtümlich geschrieben habe.

Sorry, war da meiner Zeit voraus!
Aber es soll nichts Schlimmeres geben, als zweimal zu gratulieren bzw. doppelte Geschenke zu bekommen.

 

Also diesmal gilts!!

 

Liebe Grüße und ein schönes (hoffentlich verlängertes) Vatertagswochenende!!

 

Peter

 

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Also irgendwie hat uns Corona auch den Vatertag verdorben.
Dieses Wochenende hätte nämlich die Fußball-Europameisterschaft gestartet!
Na gut, dann halt nächstes Jahr!

Aber dafür darf ich euch mit zwei philosophischen Klassikern trösten, die ihr wahrscheinlich schon kennt, aber hoffentlich noch einmal genießen könnt.

 

a.) Dieses legendäre Fußballspiel:

Monthy Python – Deutschland gegen Griechenland – (Philosophie-Finale, deutsche Version)

 

 

b.) (Philosophische) Zitate von Fußballspielern:

 

„Da kam das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief´s ganz flüssig.“
(Paul Breitner)

 

„Die Situation ist aussichtslos, aber nicht kritisch.“
(Stefan Effenberg)

 

„Es gibt nur eine Möglichkeit: Sieg, Niederlage oder Unentschieden.“
(Franz Beckenbauer)

 

„Für mich gibt es nur ‚entweder – oder‘. Also entweder voll oder ganz!“
(Toni Polster)

 

„Ich glaube nicht, dass wir das Spiel verloren hätten, wenn es 1:1 ausgegangen wäre.“
(Uli Hoeneß)

 

„Zuerst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu.“
(Jürgen Wegmann)

 

„Mal verliert man und mal gewinnen die anderen.“
(Otto Rehagel)

 

„Es ist wichtig, dass man 90 Minuten mit voller Konzentration an das nächste Spiel denkt.“
(Lothar Matthäus)

 

„Sex vor einem Spiel? Das können meine Jungs halten, wie sie wollen.
Nur in der Halbzeit, da geht nichts.“
(Berti Vogts)

 

„Nein, liebe Zuschauer, das ist keine Zeitlupe, der läuft wirklich so langsam.“
(Werner Hansch)

 

„Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben…
Den Rest habe ich einfach verprasst.“
(George Best)

 

 

(Danke übrigens an meinen lieben Freund Sepp, der mir dieses Material bzw. diese Idee bereits vor einem Jahr gemailt hat.)

 

 

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Beginn der Grillsaison:

Grillregel Nr. 111
Lade immer Frauen zum Grillen ein.
Dann gibt es noch andere Dinge zum Fleisch dazu.

 

 

„Zu welcher Familie gehören Delfine?“, will der Biologielehrer von Oliver wissen.
„Ehrlich gesagt“, stottert der, „kenne ich keine Familie, die einen Delfin hat.“

 

Der Nachbar beschwert sich wieder einmal:
„Wenn Sie nicht endlich aufhören, Ihre schreckliche Trompete zu blasen, werde ich noch verrückt!“
„Aber mein Lieber, das sind Sie doch schon. Ich habe das Üben bereits vor einer Stunde beendet.“

 

 

Sorry, aber Rätsel und Grafiken gibt es aus rechtlichen Gründen nur in meinem freitäglichen Originalmail.
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Eine Religionslehrerin diskutierte mit ihren 7-jährigen SchülerInnen über die 10 Gebote.
Nachdem sie das Gebot „Du sollst Vater und Mutter ehren“ erklärt hatte, fragte sie:
„Gibt es auch ein Gebot, wie wir mit unseren Brüdern und Schwestern umgehen sollen?“
Ohne mit der Wimper zu zucken, antwortete ein kleiner Bub (das älteste Kind seiner Familie):
„Du sollst nicht töten.“

 

 

Eine Kindergärtnerin beobachtete ihren Gruppenraum, in dem die Kinder gerade zeichneten.
Gelegentlich ging sie herum, um sich die Zeichnungen anzuschauen.
Als sie zu einem kleinen Mädchen kam, das eifrig am Arbeiten war, fragte sie es, was es denn zeichnete.
Das Mädchen antwortete: „Ich zeichne Gott.“
Die Kindergärtnerin sagte nach einer kurzen Pause: „Aber niemand weiß, wie Gott aussieht.“
Ohne von ihrer Zeichnung aufzuschauen, erwiderte das Mädchen: „In einer Minute schon.“

 

 

Der Gottes ist zu Ende, die Kirche leer und der Priester räumt den Altar auf.
Da kommt eine hochgewachsene, schlanke Blondine in einem Leopardenmantel auf HighHeels in die Kirche und geht schnurstracks auf den Altar zu.
Vorne angekommen öffnet sie ihren Mantel und gibt den Blick auf ihren makellosen und unbekleideten Körper frei.
Der Priester fängt an zu schwitzen, dreht sich zum Kreuz und fragt verzweifelt: „Jesus, was soll ich machen?“
Jesus antwortet: „Hol mich mal runter, das ist Chefsache!“

 

 

NUTELLA
Die Gewichtscreme für deutlich straffere Haut!

 

ER versucht seit zwei Minuten ein Plastiksackerl aufzureißen.
SEINE Freundin: „Aufreißen war noch nie deine Stärke!“
ER: „Für dich hat es gereicht!“
(Wahrscheinlich kann er jetzt wieder das Aufreißen üben)

 

 

Lehrerin: „Petra, steigere mal das Wort breit!“
Petra: “ …, breiter, am breitesten.“
Lehrerin: „Gut! Nicole, nun du das Wort hoch!“
Nicole: „…, höher, am höchsten!“
Lehrerin: „Super. Nun zu dir Susanne, steigere tief!“
Susanne errötet heftig und stottert: „Tief, …äh tiefer, …ah … ah … jaaahhh, so ist’s schön… !“

 

Klagt ein 50jähriger bei seinem Freund:
„Die Kondom-Industrie hat wirklich Nerven.
Packt zehn Stück in eine Packung und dann sind die Dinger nur vier Jahre haltbar!“

 

Und da war noch der Single, der zu seinen Eltern sagte:
„Ich suche noch nach einem Mädchen, das so um mich kämpft, wie die, als ich neulich mein Sky-Abo kündigen wollte!
Das wär Sie!!!“

 

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Drei Dinge, die an Facebook vorige Woche positiv waren:

 

a.)
Eine liebe Bekannte, die auf ihrem Account ein Foto von selbstgemachten „Hollerdatscherl“ gepostet hat.

Wie das heutige Beitragsbild beweist, haben wir das am vergangenen Sonntag gleich nachgemacht.

 

b.)
Dieser Spruch, den das „Zeitmagazin“ online gestellt hat:

Für Erdbeeren braucht man kein Rezept.
Beziehungsweise das beste Erdbeerrezept lautet:
Kaufen Sie im Juni ein Körbchen heimische Erdbeeren und essen Sie sie im Gehen.

 

 

c.) Eine Erinnerung an dieses Foto, das ich genau vor fünf Jahren gepostet habe:

 

Unsere Tochter Anna war zufällig zu Hause und wir haben herzlich über die damaligen Kommentare gelacht:

 

 

 

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KW 24 – 12.06.2020  „Unnützes Wissen“ und „Was mein Leben reicher macht

 

  • Bergziegen in Montana stoßen im Kampf so heftig mit den Köpfen gegeneinander, dass ihnen gelegentlich die Hufe abfallen.
  • Der heilige Kassian, der Schutzpatron der Lehrer, wurde 303/304 von seinen Schülern mit ihren Schreibgriffeln erstochen.
  • Die USA haben noch nie einen Krieg verloren, in dem Maultiere eingesetzt wurden.

 

Ich fahre mit dem Fahrrad nach Hause. Mitten auf dem Elbradweg kommt mir ein altes Pärchen entgegen, beide um die 70. Sie sitzt im Rollstuhl, er schiebt sie.
Auf einmal bleibt er stehen und küsst seine Frau aufs Haar. Sie lächelt. Dann gehen sie weiter.
(L. B., Dresden)

 

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