2021-02-19_Kolt is worn

Wie ihr aus dem zugefrorenen Bach im Beitragsbild sehen könnt, ist es vorige Woche ziemlich kalt geworden.
Hoffentlich habt ihr euch bei den vielen Faschingsumzügen bzw. den lustigen Faschingsfeiern nicht verkühlt und seid jetzt bereit für die 40 Tage Fastenzeit, bis wir zu Ostern wieder so richtig feiern können!!

Ich werde euch dazu heuer mit einigen (hoffentlich) sinnvollen und geistreichen Zitaten nerven.
Und zwar schreibe ich mir seit einigen Jahren die für mich besten Zitate aus unserem Wochenkalender in der Firma ab und werde die zehn besten jedes Jahres daraus in meinem Mail präsentieren.
Wir starten heuer mit dem Jahr 2014, wenn wir bei 2020 sind, ist die Fastenzeit vorbei.

In diesem Sinne wünsche ich euch eine schöne Zeit, eine ruhige, gewinnbringende Fastenzeit und natürlich liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

Peter

 

PS:
Ich habe übrigens heuer meinen Neujahrsvorsatz geschafft!!
Den ganzen Fasching nicht ins Gasthaus zu gehen!
(War hart, aber mit extremer Disziplin ist mir sogar das gelungen!!)

 

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Erzähle nicht die Wahrheit, solange dir etwas Interessanteres einfällt.
(Karl May)

 

Kein Mensch ist so schlecht wie sein Ruf.
Und keiner so gut wie sein Nachruf.
(Karl Kraus)

 

Ein Meinungsaustausch ist, wenn jemand mit seiner Meinung zu seinem Vorgesetzten geht und mit dessen Meinung zurückkommt.
(Andrej Gromyko)

 

Frauen sind immer erstaunt was Männer alles vergessen.
Männer sind erstaunt woran Frauen sich erinnern.
(Peter Bamm)

 

Wenn man beginnt seinem Passfoto ähnlich zu sehen, sollte man auf Urlaub gehen.
(Ephraim Kishon)

 

Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das erröten kann. Kein anderes hat auch Grund dazu.
(Marc Twain)

 

Wenn man jung ist denkt man, Geld ist alles.
Wenn man alt ist weiß man, dass es alles ist.
(Oscar Wilde)

 

Auch zum Zögern muss man sich entschließen.
(Stanislaus Jerzy Lec)

 

Entweder man lebt oder man ist konsequent.
(Erich Kästner)

 

Jede Frau hat ein Recht darauf Ihre Meinung immer wieder zu ändern.

 

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So wird es mal in ein paar Jahren ausschauen!!
Peter, 80++ Jahre, bespricht mit seinem Sohn seine Geburtstagsfeier.
Peter: „Ich will mit meinen Freunden ein Treffen organisieren. Kannst du mir dabei helfen?“
Sohn: „Klar Papa, bleib relaxed, ich kümmere mich um alles.“
Peter: „Kümmern? Um was?“
Sohn: „Dein Fest Papa!!!“
Peter: „Ach … Ja!! Ich hatte es schon wieder vergessen.“

Am Nachmittag bittet der Sohn seinen Vater in die Küche zu kommen und zeigt ihm ein Papier, welches am Kühlschrank hängt:

1- Serviere Kaffee
2- Serviere Sandwiches
3- Serviere Getränke
4- Serviere Kuchen

Peter: „Klasse, super!!! Jetzt habe ich keine Probleme mehr. Danke, mein Junge.“

Am Nachmittag kamen die Freunde. Keiner unter 85!!!
Peter, gut vorbereitet, führt die Freunde zum Esszimmer und geht zur Küche. Er liest:
1. Serviere Kaffee
Und er bringt Kaffee zu seinen Freunden.

Sie reden und diskutieren und nach einer Weile, Peter geht nervös wieder in die Küche und liest nochmal:
1. Serviere Kaffee
Und er serviert erneut mehr Kaffee.
So macht er das 4 mal.

Am Ende gehen die Freunde. Beim Gehen flüsterte der eine dem anderen zu:
„Hast du gesehen? Was für ein schlechter Gastgeber Peter ist????
Er hat uns nicht einmal einen Kaffee angeboten!“
Dieser antwortet: „Von welchem Peter sprichst du??“

Abends kommt der Sohn heim und staunt, dass die Sandwiches, der Kuchen und die Getränke alle noch unversehrt in der Küche stehen und fragt:
„Papa…! Was ist passiert???“
Peter antwortet: „So eine Gemeinheit, die verdammten Kerle sind überhaupt nicht gekommen!!!!????!!!!“

 

* Die Moral der Geschichte: *

LASST UNS JETZT TREFFEN UND GEMEINSAM FEIERN, DENN NOCH ERKENNEN WIR UNS!!!!!
ES HAT MIR GERADE EIN FREUND GESCHICKT, ICH WEISS ABER NICHT MEHR, WER ES WAR!

 

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Ich habe mir jetzt auch ein E-Auto gekauft.
Und mit 10.000 Euro war es nicht teuer.
Nur das Verlängerungskabel dazu war mit 50.000 Euro nicht so billig!!

 

Gestern stand ich beim Hofer an der Kasse, als ein Mann vor mir einen fahren ließ.
Ich wollte schon was sagen, als er sich plötzlich umdrehte und zu mir sagte:
„Wenn du etwas gehört hast, hast du den Abstand nicht eingehalten.
Wenn du etwas gerochen hast, dann hast du deine Maske nicht richtig aufgesetzt.
Und wenn der Geruch zu intensiv ist, dann sei froh. Dann hast du  nämlich kein Corona!“

 

 

1N73LL163N2  157  D13  F43H16K317,
51CH  D3M   W4ND3L   4N2UP4553N.
(573PH3N  H4WK1N6)

 

Thomas geht in ein Geschäft, um eine Schutzhülle für sein neues Handy zu kaufen.
Fragt die Verkäuferin: „Modell?“
Erwidert Thomas: „Nein, ich bin Schüler. Aber danke für das Kompliment.“

 

Sebastian hat sein Geldtascherl mit 600 Euro in einem Einkaufszentrum verloren.
Über den Lautsprecher darf er eine Ansage machen: „Ich habe gerade eben meine Geldtasche mit 600 Euro verloren. Wer sie findet, erhält einen Finderlohn von 100 Euro.“
Im Hintergrund meldet sich eine Stimme: „Ich biete 200 Euro!“

 

In welchen Zug passt nur ein Mensch?
In den Anzug.

 

Eva und ihr Mann Paul sind beim Wandern.
Plötzlich fragt Eva: „Was meinst du, wie viele Kilometer sind es noch bis zu unserer Hütte?“
„Dreieinhalb“ antwortet Paul.
„Das hast du doch vor einer Stunde auch schon gesagt.“
„Ja glaubst du denn, ich ändere so schnell meine Meinung?“

 

Egal was du tust, gib immer 100%.
Außer du gehst Blutspenden.

 

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Und weil wir schon bei den Zitaten sind: Ich habe zufällig eine Seite mit Zitaten von Klaus Eckel gefunden.
Meiner Meinung nach einer der besten Kabarettisten Österreichs, der nicht nur sehr schnell, sondern auch ziemlich intelligent redet!!

 

60 Prozent der Fotos weltweit sind mittlerweile Selfies. Warum nur fotografiert sich der Mensch dauernd selbst? Damit er sicher ist, dass er da ist?

 

Die Lösung aller Probleme wäre: Strom gewinnen aus Dummheit.

 

Die Unzufriedenheit besitzt eine innovative Kraft. Der Erfinder der Brücke wollte nicht mehr über den Fluss schwimmen, der Erfinder der Wäscheklammer wollte seine Hemden nicht mehr in die Höhe halten und den Erfinder des Kondoms frustrierte das ständige Alimente-Zahlen.

 

Es gibt im Grunde zwei Möglichkeiten, die Welt zu betrachten: Sich über alles zu ärgern . . . oder sich zu wundern. Ich habe mich für das Wundern entschieden.

 

Geld ist das Abfallprodukt meiner Leidenschaft.

 

Ich mag generell dümmliche Charaktere gern. Weil ein G’scheiter kann einen Dummen spielen, aber umgekehrt wird’s schwierig. Wenn man sich im Leben ein bissl dümmer stellt, als man ist, dann ist das oft gar nicht so schlecht.

 

Ich sage immer: Humor ist das Gleitmittel des Gehirns.

 

Man muss nicht alles denken, was man sagt.

 

Viele Leute sind mit ihrem Körper unzufrieden, aber niemand mit seinem Gehirn. Keiner sagt, da oben könnte ich ein bisschen zunehmen.

 

Was wäre, würden negative Gedanken dick machen?

 

 

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Und das letzte Zitat (für heute) ist aus der Morgenpost der Kleinen Zeitung vom 10.12.2021 (Thomas Götz)

Heiteres PS: Auf die Frage, warum er sich so bald wie möglich impfen lassen wolle, sagte der freiheitliche Publizist Andreas Mölzer: „Sterben müssen wir alle, aber um mich wär‘s schad‘“.

 

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A joke a day

Eddie was at home watching television when his wife came into the room and asked, „If I died would you get married again?“
Eddie thought for a second then said, „Well I guess so.“
Then she asked, „Would you have her as your golfing partner?“
Eddie replied, „Yes, I probably would do that, too.“
„But surely you wouldn’t give her my clubs?“ cried his wife.
Eddie stared at her for a moment, then said, „No, she’s lefthanded!“

 

 

Song(s) of my life

The Beatles – Hey Jude

Sorry, aber Rätsel und Grafiken gibt es aus rechtlichen Gründen nur in meinem freitäglichen Originalmail.
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Die Beatles müssen bei meinen Lieblingssongs einfach dabei sein.
Eine Geschichte dazu habe ich keine, außer dass Elfi und ich uns einmal gegenseitig das blaue und das rote Album zu Weihnachten geschenkt haben.
Und HEY JUDE ist es aus zwei Gründen geworden. Erstens wegen des lustigen Bildes oben und zweitens weil es wirklich mein Lieblingslied von den Beatles ist.

 

 

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