2022-11-25_30 Glücksideen zum ersten Advent

Unglaublich, aber dieses Wochenende ist schon der erste Advent und damit beginnt auch die Phase meiner „braven“ Mails.

Aber wir fangen – immerhin ist es ja noch November – langsam an und am Anfang gibt es daher noch den üblichen Blödsinn.
Der „brave“ Text, den ich bereits vor einiger Zeit in einer Zeitschrift gefunden habe, ist daher zwar bewusst am Beginn der Adventzeit gesetzt, aber halt auch erst am Ende meines Mails.
Er ist aber auf jeden Fall lesenswert und vielleicht nutzt ja wer von euch ein paar Anregungen daraus als persönlichen Adventkalender.

Auf jeden Fall wünsche ich euch eine wunderschöne, besinnliche Adventzeit mit interessanten Christkindlmärkten.

Peter

 

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Da der Duden in Zeiten von Internet, Wikipedia, etc. mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat, planen sie nun die Herausgabe einer speziellen „Österreich-Edition“.
Durch eine Indiskretion eines Mitarbeiters sind die ersten Einträge durchgesickert:

Ich entschuldige mich in aller Form.
   Heast, kaunnst net aufpass’n?

Ich verstehe gerade nicht, worum es geht?
   Ha, wos is?

Eine Sache, über die ich sehr erregt bin!
   Johimmökreizdunnaweda!

Nerv mich nicht länger mit dem Gerede.
   Geh‘, hoit Dei blede Papp’n!

Das ist aber ein korpulenter Mann!
   A so a waumperter Hundling!

Das Aussehen dieses Mannes gefällt mir nicht besonders.
   Maaaaa… is der schiach!

Diese Frau ist nicht sehr ehrenhaft.
   A so a Luada, wos de is.

Oh! Ein von Gott gesegneter Mensch.
   Jo mei. A Österreicher hoit. Gö?

 

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Diese Woche war ich mit meiner Schwester bei einem tollen Reisevortrag von Retter-Reisen in Graz bei der Kleinen Zeitung, bei dem neben dem französischen Jakobsweg, der Via Podiensis, unter anderem auch eine Reise auf der legendären Seidenstraße vorgestellt wurde.
Dort, in der wunderschönen Stadt Samarkand, gibt es auf dem Mausoleum des ehemaligen Herrschers Timur folgendes Zitat, das mir sehr gut gefällt und das mich auch irgendwie zum Nachdenken anregt:

Glücklich ist, wer diese Welt verlässt, bevor die Welt auf ihn verzichtet!
(Samarkand, Mausoleum des TIMUR)

 

 

Wenn du eine Frau zum Lachen bringen kannst, dann bist du schon fast mit ihr im Bett…
Es ist aber etwas völlig anderes, wenn ihr im Bett seid und sie immer noch lacht.

 

„Papa, darf ich morgen auf eine Party gehen?“
„Gibt es da Alkohol oder Drogen?“
„Nein.“
„Gibt es dort leichte Mädchen?“
„Nein.“
„Was bitte willst du dann dort?“

 

Zeit, die man zu verschwenden genießt, ist nicht verschwendet.
(John Lennon)

 

 

Gewinne wenn Du kannst. Verliere wenn Du musst. Aber gib niemals auf.
(Elmar Rassi)

 

Sei der Mensch, den du selber gerne kennen lernen würdest.

 

Man lebt zweimal:
Das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.
(Honore de Balzac)

 

Nachdem ich mich momentan leider nicht als Fußball-WM-Tippexperte behaupten kann, muss ich wenigstens mit diesen beiden Grafiken meine Fußball- bzw. WM-Kompetenz beweisen.

 

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Also ehrlich gesagt, mir ist es lieber, wenn James Bond einen richtigen Wodka Martini trinkt und nicht nur Wodka allein:

Belvedere Wodka – Werbung mit Daniel Craig

 

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Klug ist’s nicht, aber geil:

Um aus Shakespeares Hamlet, Akt II, Szene IV, Vers 48 zu zitieren:
NEIN!

 

 

Filmtipp aus meiner Kindheit/Jugend:

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (1989)

Regie:          Steven Spielberg
Darsteller:     Harrison Ford, Sean Connery

Zu sehen auf:   Amazon Prime

Als Anfang der 80iger-Jahre Indiana Jones in die Kinos kam, durfte ich gerade schon solche Filme sehen und war natürlich von der Action, der Geschwindigkeit und auch vom Witz der Geschichten fasziniert.
Mein Lieblingsteil war aber immer der dritte, und zwar eben „Indiana Jones und der letzte Kreuzzeug“, vor allem aus zwei Gründen:
Erstens spielt mein Lieblingsschauspieler Sean Connery den Vater von Indy.
Und zweitens gefällt mir der Humor bzw. die lustigen Szenen zwischen Vater und Sohn, mit denen der Film spielt einfach gut.
Als mir der Film jetzt wieder beim Zappen auf Amazon Prime untergekommen ist, habe ich mir wieder mal die Zeit genommen und ihn mir ganz bewusst anzuschauen.
Er funktioniert noch immer!!!

 

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30 Ideen für Glücksmomente

  1. Lernen Sie einen wirklich guten Witz und erzählen Sie diesen weiter.
    Es tut gut, andere zum Lachen zu bringen.
  2. Machen Sie einen langen Spaziergang.
    Egal, wie das Wetter ist. Spüren Sie die Natur und spüren Sie sich selbst.
  3. Überraschen Sie (heute) einen Menschen, der Ihnen viel bedeutet. Es soll eine schöne Überraschung sein.
  4. Schalten Sie, wenn möglich, für einen Tag – oder zumindest für einige Stunden – Ihr Handy aus.
    Auch kein Radio, kein Fernseher, kein Computer – keine Informationsflut von außen. Nur einen Tag lang.
  5. Singen Sie zu Ihrem Lieblingssong laut mit – und mit laut meine ich wirklich laut.
  6. Ziehen Sie sich für mindestens eine Viertelstunde an einen Ort zurück, wo es vollkommen still ist.
    Genießen Sie diese Stille, hören Sie auf Ihren Atem.
  7. Begeben Sie sich an einen öffentlichen Ort, an dem viele Menschen sind. Suchen Sie sich ein lauschiges Plätzchen und beobachten Sie die Leute.
    Fokussieren Sie sich auf die lebensfrohen, entspannten Gesichter, auf hinreißendes Lachen, liebe Gesten, Mitgefühl und Leichtigkeit. Beobachten Sie eine Weile diese Herzlichkeit, überträgt sich die Lebensfreude auch auf Sie.
  8. Versuchen Sie, mindestens eine Stunde lang Ihre Umgebung aus der Perspektive eines Kindes zu sehen. Seien Sie neugierig. Hinterfragen Sie alles. Saugen Sie mit allen Sinnen sämtliche unmittelbaren Eindrücke auf. Wie ein trockener Schwamm, der ins Wasser getaucht wird.
  9. Faulenzen Sie. Frönen Sie dem Müßiggang und erlauben Sie sich Zeiten der Langeweile. Also ohne Gewissensbisse sich der Untätigkeit und der Muße hingegeben. Bereits wenige Minuten am Tag reichen, an denen Sie in den Leerlauf schalten und nichts tun. Sie werden feststellen, wie gut es Ihnen tut.
  10. Gestalten Sie die Wohnung nach Herzenslust neu um, und wenn es nur das Umstellen einiger Möbel ist.
  11. Stehen Sie einmal zeitiger auf und beobachten Sie den Sonnenaufgang.
  12. Suchen Sie das Gespräch mit einem alten Menschen. Lassen Sie ihn von früher erzählen. Hören Sie einfach zu. Schön, wenn sich Menschen in unserer Anwesenheit wohlfühlen oder nach einem Treffen mit uns bessern als zuvor.
  13. Verbringen Sie einen Tag zu Hause ohne Strom (außer Kühlschrank oder andere wichtige Geräte).
  14. Kaufen Sie einem Bettler etwas Leckeres zum Essen, anstatt Geld zu geben, das entweder von Hintermännern abgenommen oder anderweitig verwendet wird.
  15. Pflanzen Sie einen Baum. Suchen Sie Ihren Baum immer wieder auf. Er wird Sie lange begleiten – wahrscheinlich Ihr Leben lang.
  16. Schneiden Sie Bilder aus Zeitungen und Zeitschriften aus: Wenn ein Bild positive Gefühle in Ihnen weckt – raus damit und in eine Mappe oder eine Schachtel geben oder digital sammeln.
  17. Bewegen Sie sich mindestens eine halbe Stunde lang bewusst langsam. Gehen Sie langsam, greifen Sie langsam – auch wenn es anfangs ungewohnt ist.
  18. Melden Sie sich noch heute zu einem Kurs an einem Weiterbildungsinstitut an. Lernen Sie etwas Neues, das Ihnen Spaß macht. Oder wie wäre es, z. B. mit der Partnerin bzw. dem Partner gemeinsam einen Kochkurs, Tanzkurs etc. zu besuchen?
  19. Entschuldigen Sie sich bei einer Person, die nicht damit rechnet (Vorlage für ein Entschuldigungsschreiben). Natürlich sollte es hierzu einen triftigen Grund geben.
  20. Notieren Sie auf einem Blatt alles, was Ihnen Spaß macht, was Ihnen Freude bereitet.
  21. Schreiben Sie einen Brief an einen lieben Menschen – also keine E-Mail, WhatsApp- oder eine andere elektronische Nachricht.
  22. Lernen Sie ein Gedicht auswendig, das Ihnen besonders gefällt, oder schreiben Sie selbst eines.
  23. Gehen Sie noch heute im Wald oder auf einer Wiese barfuß spazieren. Spüren Sie die Erde, die Natur unter Ihren Füßen.
  24. Nehmen Sie einen Stift und ein Blatt Papier zur Hand. Schreiben Sie alles auf, was Sie zurzeit belastet. Ob Sie das Blatt dann um einen Stein wickeln und in einen tiefen See werfen, es zerknüllen, die Toilette hinunterspülen oder verbrennen, steht Ihnen frei. Im Idealfall verspüren Sie danach ein beflügelndes, erleichterndes Gefühl, das lange nachwirkt. Lassen Sie es auf einen Versuch ankommen. Sie können diesen „Befreiungsakt“ auch mit der Kamera festhalten.
  25. Gönnen Sie sich ein feines Essen oder etwas Ähnliches. Es sollte etwas Besonderes sein. Etwas, das Sie sich sonst sehr selten gönnen.
  26. Bewegen Sie sich mindestens eine halbe Stunde lang mit geschlossenen Augen in Ihrer Wohnung.
  27. Umarmen Sie einen bekannten lieben Menschen, der nicht damit rechnet. Einfach so!
  28. Lesen Sie ein Buch aus Ihrer Kindheit. Und wenn Sie die ganze Nacht durchlesen.
  29. Organisieren Sie mit Freunden einen Spieleabend oder ein gemeinsames Kochen mit einem anschließenden gemütlichen Zusammensitzen.
  30. Tun Sie etwas, das Sie sich bisher nie getraut haben. Springen Sie über ihren eigenen Schatten!

https://www.zeitblueten.com/news/gluecksmomente/

 

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