2022-09-09_Einfach nur Witze

Sorry, nach unserem Kroatien-Urlaub fällt mir einfach kein Thema oder Motto für den heutigen Blog ein.

Also gibt es nur ein paar blöde Witze und ich nehme an, das ist den meisten von euch ohnedies am liebsten.

Also liebe Grüße und ein schönes (letztes Ferien)wochenende.

Peter

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Wie nennt man es, wenn sich zwei Mathematiker über das Aussehen von Frauen unterhalten?
Kurvendiskussion!

 

Eine Studie sagt:
Wer viel schläft, der ist großzügig und freigiebig.
Wahrscheinlich ist das der Grund, warum wir dauernd Geld vom Staat kriegen.
(Amanda Klachl, Kleine Zeitung vom 26.08.2022)

 

Ehemann: „Deine Augen werden immer schlechter!“
Ehefrau: „Und du immer älter. Die Natur hat sich schon was dabei gedacht.“

 

Der nackte Mann: Klappt bei einer von drei Frauen.
Die nackte Frau: Klappt bei vier von drei Männern.

 

Gespräch von zwei Volksschülern im Bus.
Kind 1: „Meine Eltern haben jetzt einen Garten, da bauen sie Mais und Salat und so an.“
Kind 2: „Warum?“
Kind 1: „Das mögen die.“
Kind 2: „Ich glaube, wenn wir einen Garten hätten, würden meine Eltern Bier und Aperol anbauen.“

 

Amazon möchte eine Bewertung für die Kondome, die ich vor einer Woche gekauft habe.
Sehr optimistisch, Amazon! Sehr optimistisch!

 

 

Momentan gibt es ja gerade die Diskussion über die Winnetou-Bücher und Filme.
Also ich bleib da lieber bei „Tim und Struppi“, da ist die Welt noch in Ordnung!!!

 

Manchmal denke ich mir: „So alt bist du doch gar nicht.“
Und dann höre ich mich aufstehen!

 

Drei Tage nicht duschen, nur Nudeln mampfen, den ganzen Tag laut Musik hören und immer leicht einen sitzen haben.
Die einen nennen es Festival – ich nenne es Homeoffice.

 

Ich habe meinen Chef gefragt, ob ich heute zwei Stunden später kommen darf.
Er: „Träum weiter.“
Voll nett von ihm.

 

„Du solltest so tanzen, als würde dir niemand dabei zusehen.“
„Ich bevorzuge es zu trinken, als müsste ich morgen nicht arbeiten.“

 

Stolpere nicht über etwas, das hinter dir liegt.

 

Man lebt ruhiger, wenn man …
– nicht alles sagt, was man weiß,
– nicht alles glaubt, was man hört
– und über den Rest einfach nur lächelt.

 

 

Krankenschwester: „Der Patient hat keinen Puls!“
Arzt: „Defibrillator! Schnell!“
Krankenschwester: „Ähm, Stromkosten?“
Arzt: „Uups, vergessen! Todeszeitpunkt?“

 

„Was werden Sie mit dem Lottogewinn anfangen?“
„Meine Stromrechnung bezahlen.“
„Und der Rest?“
„Den treibe ich schon irgendwie auf.“

 

„Du edler Traubensaft, stärkest meine Glieder.
Und wo der Graben am tiefsten ist, wirfst du mich dann nieder.“
(Habe ich von einem lieben Bekannten als Antwort auf mein Buschenschank-Mail vom August bekommen.)

 

Zwei Häfenbrüder kommen zugleich in eine Zelle.
„Wie viele Jahre hast du?“
„Fünfzehn!“
„Ich habe nur zehn, ich nehme das Bett an der Tür.“

 

Veronika schreibt in ihrem Aufsatz:
„Wenn wir unsere Eltern bekommen, sind die meisten von ihnen schon so alt, dass es uns schwerfällt, ihre Gewohnheiten zu ändern.“

 

Nicki kommt gerade vom Zahnarzt.
„Tut dein Zahn noch weh?“, fragt die Mutter.
„Weiß ich nicht. Der Arzt hat ihn behalten.“

 

 

„Warum hast du deine Verlobung mit dem Uhrmacher gelöst?“
„Er wollte mich nur aufziehen.“

 

A man goes to the doctor and tells him that he hasn’t been feeling well.
The doctor examines him, leaves the room and comes back with three different bottles of pills.
The doctor says, „Take the green pill with a big glass of water when you get up. Take the blue pill with a big glass of water after lunch. Then just before going to bed, take the red pill with another big glass of water.“ Startled to be put on so much medicine the man stammers, „What’s my problem, Doc?“
The doctor says, „You’re not drinking enough water.“

 

 

„Gestern war ich in der Oper und habe mir ‚Figaros Silberhochzeit‘ angeschaut.
„Silberhochzeit? Wie das?“
„Auf dem Programm stand: Zum 25. Male.“

 

Man sieht sich immer zweimal im Leben.
Außer Menschen, denen man was geliehen hat, die sieht man plötzlich nie mehr.

 

 

Ist es nicht cool, seinen Sohn, der Roman heißt, solange er klein ist, Kurzgeschichte zu nennen.

 

Ich habe vorsichtshalber meine Blockflöte weggeworfen.
Es sind in letzter Zeit einfach zu viele großartige Musiker gestorben.

 

Es gibt auf der Welt sicherlich viel bessere Dinge als BIER.
Aber irgendwie entschädigt BIER dafür, dass man diese Dinge nie bekommt.

 

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Klug ist’s nicht, aber geil:

Je größer der DACHSCHADEN,
umso besser der BLICK auf die STERNE.

 

 

Filmtipp aus meiner Kindheit/Jugend:

Convoy (1978)

Regie:              Sam Peckinpah
Darsteller:        Kris Kristofferson, Ali MacGraw, Ernest Borgnine, Burt Young

Zu sehen auf:  Amazon (ab 3,99 Euro)

Ich weiß jetzt nicht, ob ich Kris Kristofferson zuerst in den Film gesehen habe oder ihn doch schon vorher als Country-Sänger kennengelernt habe.
Auf jeden Fall ist er immer noch mein liebster Country-Sänger und ich durfte vor Jahren auch zwei Konzerte von ihm in Österreich besuchen.
Seine Filme kommen mit seinen Liedern nicht ganz mit, aber „Convoy“ bzw. seine Rolle als Rubber Duck, der nicht als Cowboy durch das Land reitet, sondern mit einem Truck auf den Highways unterwegs ist, hat schon das Zeug zum Kultfilm.
Und wenn man weiß, dass der Film nach dem Song „Convoy von C.W. McCall“ entstanden ist, schließt sich der Kreis zu den Country-Sängern wieder.

 

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