2022-01-07_Kunterbunter Start ins neue Jahr

Unglaublich, schon wieder hat ein neues Jahr begonnen, von dem wir nur hoffen können, dass es wieder ein gutes werden möge.

Es wird – zumindest was meine Mails betrifft – auf jeden Fall kunterbunt und hoffentlich auch optimistisch und humorvoll werden.

Also auf ein Neues!
Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

Peter

 

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Gut und neu ist in diesem Jahr auf jeden Fall, dass ich wieder mit einer Gruppe auf dem Jakobsweg, diesmal in Portugal und Spanien, pilgern möchte.

Dazu findet am nächsten Donnerstag (13. Jänner) um 19.00 Uhr ein Diavortrag statt, der auch online mitverfolgt werden kann.

Nähere Infos dazu findet ihr auf meiner Homepage ( www.gamperl.at/camino-portugues )und ich würde mich freuen, wenn einige von euch vor Ort in Hartberg und viele von euch online dabei seid.

(Damit ihr den Termin nicht vergesst, werde ich ausnahmsweise mein Mail nächste Woche bereits einen Tag früher schicken und euch nochmals daran erinnern!!!)

 

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Zum Vortrag passen auch die folgenden zehn Ge(h)bote, wobei das fünfte bei unserer gemeinsamen Pilgerreise natürlich nicht stimmen kann!!!

 

10 Ge(h)bote des Pilgerns

01. Geh
Es gibt für das Pilgern kein besseres Fortbewegungsmittel als das Gehen.
Nur gehen! Darum geht es.

02. Geh langsam
Setz dich nicht unter unnötigen sportlichen Leistungsdruck.
Du kommst doch immer nur bei dir selbst an.

03. Geh leicht
Reduziere dein Gepäck auf das Nötigste. Es ist ein gutes Gefühl, mit wenig auszukommen.

04. Geh einfach
Einfachheit begünstigt spirituelle Erfahrungen, ja sie ist sogar die Voraussetzung dafür.

05. Geh allein
Du kannst besser in dich gehen und offener auf andere zugehen.

06. Geh lange
Auf die Schnelle wirst du nichts kapieren. Du musst tage-, wochenlang unterwegs sein, bis du dem Pilgerweg allmählich auf die Spur kommst.

07. Geh achtsam
Wenn du bewusst gehst, lernst du den Weg so anzunehmen, wie er ist.
Dies zu begreifen, ist ein wichtiger Lernprozess und braucht seine Zeit.

08. Geh dankbar
Alles – auch das Mühsame – hat seinen tiefen Sinn.
Vielleicht erkennst du diesen erst später.

09. Geh weiter
Auch wenn Krisen dich an deinem wunden Punkt treffen, geh weiter.
Vertraue darauf! Es geht, wenn man geht.

10. Geh mit Gott
Es pilgert sich leichter, wenn du im Namen Gottes gehst.
Wenn Gott für dich in weite Ferne gerückt ist, können die dir Geh-Bote eins bis neun helfen, das Göttliche in dir wieder zu entdecken.

 

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Neu für mich ist auf jeden Fall, dass noch vor Weihnachten mein Heimatdorf Siebenbrunn an das Glasfasernetz angeschlossen wurde.

Deshalb passt dieser Witz gut

Wohnungswunsch mit 18:
„Ich möchte in der Großstadt wohnen.“

Wohnungswunsch mit 25:
„Bisschen abgelegen von der Hauptstraße wäre nett.“

Wohnungswunsch mit 56:
„Hütte im Wald mit Glasfaseranschluss.“

 

Und ich schaffe es (zumindest technisch), dass ich meine Filmtipps am Schluss der heurigen Mails – wie vorige Woche angekündigt – vorab sehen kann.

Wegen der Filme braucht ihr auch aber keine Sorgen machen, es wird keine „veganen“ Filme wie

Kill Dill
Conan der Rhabarbar
Schindlers Linsen
Saatort
Krieg der Kerne
Drei Stengel für Charlie

geben.

 

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Und natürlich ist das erste Mail im neuen Jahr auch gut geeignet, um ein paar alte Wetterregeln in Erinnerung zu rufen, die mir ein lieber Bekannter bereits vor einiger Zeit zur Verfügung gestellt hat.

 

Zuverlässige Wetterregeln am Jahresanfang!!

„Kräht der Hahn auf dem Mist, dann ändert sich’s Wetter, oder es bleibt, wie es ist.“

„Ist’s zu Silvester hell und klar, dann ist am nächsten Tag Neujahr.“

 

Ist’s kalt am letzten Januar,
kommt bald der erste Februar.

Ist kurz der Feber – s’ist kein Scherz,
denn dann beginnt sehr bald der März.

Ist Frühlingsanfang schön und still,
dann folgt dem März bald der April.

Wenn’s heftig donnert Anfang Mai,
ist der April auch schon vorbei.

Ist schlecht im Mai die Wetterlage,
dann hat der Juni 30 Tage.

Schwitzt man im Juni wie ein Kuli,
ist’s meistens nicht mehr lang bis Juli.

Springst Ende Juli du mit Lust
ins Wasser, dann ist bald August.

Wenn im August die Sonne schien,
ist im September Schulbeginn.

Ist warm der 30. September,
kommt erst Oktober, dann November.

Schalt‘ man im Oktober den Ofen ein,
so muss das Jahr kein Schaltjahr sein.

Wenn’s zu Novemberende schneit,
ist der Dezember nicht mehr weit.

Na ja, und:
War’s zu Silvester klar und hell,
verging das Jahr doch ziemlich schnell.

 

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Manchmal frage ich mich, wie du es mit mir aushältst.
Dann fällt mir ein, dass ich es auch mit dir aushalte.
Also sind wir quitt.

 

„Einen Schnaps, bitte!!!“
„Sie sind hier bei McDonald’s.“
„Gut … Dann nehme ich einen McSchnaps, bitte.“

 

Sagt eine Frau zu ihrer Freundin:
„Der Mann, der mich haben will, muss den Spaghetti-Test bestehen.“
Freundin: „Hä?“
Frau: „Wenn er knackig und al dente ist, ohne zu kleben, dann Pasta!“

 

Andere Frau zur anderen Freundin:
“ … mein Gynäkologe hat mir eine Freundschaftsanfrage geschickt … weiß jetzt auch nicht … was will denn der noch von mir sehen?“

 

99% aller Frauen haben angeblich nichts zum Anziehen.
Aber wenn du denkst, eine davon würde mal nackt aus dem Haus gehen …

 

Warum verirren sich Geimpfte seltener?
Weil sie vor schweren Verläufen geschützt sind.

 

Bayrisch:
Mit Onanieren kau ma lebn.

Hochdeutsch:
Mit einer Niere kann man leben.

 

 

Und zum Schluss noch etwas aus der Kategorie „Dumm gelaufen!!“

 

 

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Klug ist’s nicht, aber geil:

ICH: „Ich möchte reisen!“
BANKKONTO: „Wohin? Zur Arbeit?“

 

Filmtipp aus meiner Kindheit/Jugend:

Robin Hood (Walt Disney)  (1973)

Regie: Wolfgang Reitherman
Darsteller: Peter Ustinov (Stimme von Sir John), Reinhard Mey (Uh-de-lalli, uh-de-lalli, welch ein schöner Tag)

Gesehen auf: Disney+

Mein erster Film, den ich damals mit ca. 8 Jahren mit meinem Cousin im Kino gesehen habe. Und seitdem mein liebster Walt Disney-Film.
Auch jetzt, fast 50 Jahre später, hat der Film für mich nichts von seinem Charme verloren und ich freue mich schon darauf, ihn einmal in ein paar (?!) Jahren mit meinen Enkelkindern anzuschauen.

 

 

 

 

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