2020-05-15_Der Gin des Lebens

Am Beginn der Corona-Zeit hat mir ein lieber Bekannter den Kriminalroman „Der Gin des Lebens“ von Carsten Sebastian Henn (Kriminalroman) empfohlen.

Habe es mir damals vom örtlichen Buchhändler schicken lassen und muss wirklich sagen, dass sich diese Empfehlung ausgezahlt hat.
Keine hohe Literatur, aber ein sehr vergnüglicher, leidlich spannender Krimi mit viel Hintergrundwissen zu Gin.
Und es gab einige tolle Sprüche und Zitate, die ich euch heute präsentieren darf.

 

Heute öffnet ja die Gastronomie wieder und ich bin schon gespannt, wie dieses neue Erlebnis für uns alle sein wird.

Ich darf meinen Wochengruß also an Hubert Patterer (Chefredakteur der Kleinen Zeitung, Morgenpost am Montag, dem 11.05.20) ausrichten:

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, angereichert mit Vorfreude auf das Wiedersehen mit eurem Lebensabschnittswirt.

 

Denkt aber bitte auf jeden Fall an den dringenden Rat des Gesundheitsministeriums:

Achtung bei der Öffnung der Gasthäuser ab 15.05.20!
Nur so viel trinken wie ein Baby-Elefant!

 

Und vor allem auch an den Appell der Gastwirte:

Liebe Gäste!
Da wir unsere Gasthäuser mit 50% weniger Platz öffnen, ersuchen wir die Leute, die Kracherl und alkoholfreies Bier trinken, zu Hause zu bleiben und Ihren Platz den Profis zu überlassen!

 

Ich werde zwar noch nicht regelmäßig in „Das kleine Beisl in meiner Straße“ gehen, aber auf jeden Fall heute um 1/2 6 zum ToniBräu!

Und vielleicht sehen wir uns jetzt wirklich bald einmal.

Peter

 

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Carsten Sebastian Henn – Der Gin des Lebens.
(Das T-Shirt kommt nicht im Buch vor, aber passt optimal!!!)

 

 

Als ich vierzehn war, war mein Vater so unwissend.
Ich konnte den alten Mann kaum in meiner Nähe ertragen.
Aber mit einundzwanzig war ich verblüfft, wie viel er in sieben Jahren dazugelernt hatte.
(Mark Twain)

 

Du bist nicht betrunken, solange du auf dem Boden liegen kannst, ohne dich festzuhalten.
(Dean Martin)

 

Erlauben Sie Kindern nicht, Drinks zu mixen.
Es gehört sich nicht, uns sie nehmen zu viel Wermut.
(Fran Lebowitz)

 

….
„Einer Frau, die keinen Alkohol trinkt, ist nicht zu trauen. Hat euch Deutschen das niemand beigebracht?“
„Die hat nie in die Gassen unserer schönen Stadt gekotzt!“, rief jemand vom Billardtisch.
„Dabei prägt das einen Menschen fürs Leben!“, pflichtet ihm einer bei, der gerade erst reingekommen war.
„Ich dachte, sie liebt Gin“, sagte Bene.
„Ihr Vater Archie, der liebte Gin“, antwortete Phil. „Hat sein ganzes Blut dagegen ausgetauscht.“
….

 

Ich trinke nichts Stärkeres als Gin vor dem Frühstück.
(W. C. Fields)

 

Mir reicht ein Drink, um betrunken zu werden.
Ich weiß nur nicht, ob’s der dreizehnte oder vierzehnte ist.
(Robert Burns)

 

Gin ist ein Widerspruch.
Geboren aus Feuer, doch getrunken wird er mit Eis.

 

Wenn mich jemand fragt, ob ich Wasser zu meinem Drink möchte, antworte ich, dass ich durstig bin und nicht schmutzig.
(Joe E. Lewis)

 

Ein einziges Mal habe ich einen Drink abgelehnt – weil ich die Frage falsch verstanden hatte.
(Will Sinclair)

 

Was ich in meinem Gesicht habe ist Charakter.
Es hat mich eine Menge langer Nächte und Drinks gekostet, das hinzukriegen.
(Humphrey Bogart)

 

Ich nehme nie mehr als einen Drink vor dem Dinner.
Aber ich mag es, wenn er groß, stark und sehr gut gemixt ist.
(James Bond)

 

Bene stolperte wieder und sah seine Beine vorwurfsvoll an.
Sie waren betrunken!
Und nicht mehr vertrauenswürdig!
Hoffentlich würden sie es schaffen, ihn heil zu einem Taxi zu bringen.

 

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Der letzte Friseurbesuch ist bei mir inzwischen auch schon long hair!

 

Home-Office, Tag 50:
Habe angefangen, meine Kaninchen als Kollegen zu bezeichnen.
Kollege 1 hat soeben neben das Klo gemacht.
Kollege 2 versucht, Kollegin 3 zu bumsen.
Ganz gleich wie in der Firma.

 

 

„Wie haben Sie ihren Mann kennen gelernt?“
„Ich war Apothekerin und ein Kunde verlangte Kondome. Ich fragte, welche Größe und er antwortete: XXXXXL!“
„Und?“
„Leider bemerkte ich erst nach der Hochzeit, dass er stottert!!!“

 

 

Wenn ich in Pension gehe, fange ich ein Chemie-Studium an.
Ich werde dabei versuchen, jeden Tag Bier, Wein, Whisky und Gin in Urin umzuwandeln.
Und mit dieser Aufgabe sehr glücklich sein!

 

Sie: „Schatz, könntest du …“
Er: „Ja.“
Sie: „Du weißt doch gar nicht, was ich fragen wollte.“
Er: „Ist doch egal. Ich muss es doch sowieso machen.“

 

Wenn ich weiterhin so spät ins Bett gehe und und so früh aufstehe, treffe ich mich selbst irgendwann im Bad.

 

Ich brauche kein selbstfahrendes Auto!
Ich brauche jemanden, der für mich arbeiten geht!

 

Gute Nachricht: Ich bekomme endlich den obersten Knopf meiner Hose zu.
Schlechte Nachricht: Ich habe sie leider nicht an.

 

Jeder kommt irgendwann in das Alter, in dem nur mehr die inneren Werte zählen:
Leberwerte, Blutwerte und Zuckerwerte!

 

Ich wünsche niemanden etwas Schlechtes.
Ich wünsche nur manchen Menschen, dass sie sich mal selbst begegnen.

 

Das Blöde am Leben ist, dass auch Arschlöcher mitmachen dürfen.

 

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Vielleicht habt ihr ja letzte Woche mein T-Rätsel versucht.
Ein lieber Kollege aus Leoben hat mir seine vollkommen richtige Lösung geschickt! Gratuliere!!

 

 

 

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KW 20 – 15.05.2020  „Unnützes Wissen“ und „Was mein Leben reicher macht

 

  • Nur 23 Prozent aller verheirateten Männer kaufen ihre Unterwäsche selbst.
  • Sämtliche Schwäne in England sind Eigentum der Königin.
  • Die Sanduhr wurde erst 100 Jahre nach den ersten mechanischen Uhren erfunden.

 

 

 

Unser diplomatischer Hund, der einem späten Gast, den weder demonstratives Gähnen noch der Hinweis auf frühes Aufstehen zum Aufbruch bewegen konnte, sanft das herzförmige Kissen mit der Aufschrift „Gute Nacht!“ auf den Schoß legte.
(M. T., Duisburg)

 

 

 

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