2018-07-27_Countryfest und Mariazell

Wenn es jetzt Freitag, nach 7.00 Uhr ist, und ihr lest das, dann bin ich gerade auf unserer jährlichen (mittlerweilen 15.) Wallfahrt nach Mariazell unterwegs.

Ich freue mich schon auf vier schöne Tage mit guten Freunden, hoffentlich tollen Gesprächen in einer wunderschönen Natur und neben einer gewissen Ernsthaftigkeit auch auf viel Spaß und Freude.

Der einzige Nachteil ist, dass ich zu einem Country-Fest einer lieben Bekannten nicht kommen kann, vor allem deshalb weil dort auch meine Schwester mit Ihrer Line-Dance-Gruppe „Steira Liners“ kommt und ein paar Tänzchen wagen wird.

Würde mich freuen, wenn einige von euch dort vorbeischauen und mich vertreten.
Und wenn ihr der Organisatorin Elfi (keine Sorge, ihr findet sie!!) sagt, dass ihr wegen meines Mails kommt, dann tanzt sie sicherlich mit euch oder geht mit euch in die Bar auf einen Whisky!!

 

In diesem Sinne liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

 

Peter

 

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Einem jungen Mädchen geht in der Prärie das Benzin aus.
Ein Indianer findet sie und nimmt sie hinten auf seinem Pferd mit. Alle paar Minuten stößt der Reiter einen wilden Schrei aus.
Schließlich setzt er das Mädchen an einer Tankstelle ab und entfernt sich mit einem letzten ‚Juhuuuu‘.
„Was haben sie denn gemacht?“, fragt sie der Tankwart.
„Nichts“, antwortet das Mädchen, „Ich habe hinter ihm gesessen und mich am Sattelhorn festgehalten.“
„Mein liebes Kind, Indianer reiten ohne Sattel.“

 

„Das Problem mit Zitaten aus dem Internet ist, dass man nie weiß, ob sie wirklich stimmen.“
(Leonardo da Vinci)

 

Der einäugige Jim spielt im Westernsaloon Klavier. Völlig unerwartet beginnt eine Schießerei.
Als eine verirrte Kugel Jims unversehrtes Auge trifft, schreit er begeistert: „Super Leute. Immer erst auf die Lampen!“

 

Entweder du hast ein Leben. Oder eine aufgeräumte Wohnung.

 

Karl Eberhard kommt aus Amerika zurück. Freudig erzählt er seinem Freund, dass er den Häuptling „Fließendes Wasser und seine beiden Söhne kennengelernt hat.
„Das ist ja wunderbar. Und wie heißen seine Söhne?“ „Kalt und warm!“

 

Gute Freunde kümmert es nicht, ob deine Wohnung sauber und aufgeräumt ist.
Hauptsache, du hast genug Wein und Bier zu hause.

 

Ein Wanderprediger will sich im Wilden Westen ein Pferd kaufen, um die Wilden zu missionieren. So geht er zu einem Pferdehändler und schildert ihm seine Absicht.
Der Verkäufer: „Wir haben da ein Pferd, ideal, es ist wie für Sie gemacht. Auf das Kommando „Gott sei Dank“ läuft es los, bei „Amen“ bleibt es stehen.“
Der Prediger ist ganz begeistert und macht augenblicklich einen Proberitt: „Gott sei Dank.“
Das Pferd läuft los. Alles klappt vorzüglich, er verläßt die Stadt, es geht über die Prärie und genau hier gallopiert das Pferd geradewegs auf eine Schlucht zu.
Unglücklicherweise hat der Priester das Kommando zum Anhalten vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles Mögliche, aber nichts hilft.
In seiner letzter Verzweifellung fängt er an zu beten: „Vater unser im Himmel, …. Dein Wille geschehe – Amen.“
Das Pferd hält beim „Amen“ an, exakt einen Meter vor der Schlucht.
Der Priester wischt sich erleichtert den Angstschweiß von der Stirn und haucht: „Gott sei Dank.“

(An den Witz kann ich mich gut erinnern, war mein Lieblingswitz, als ich in die Volksschule gegangen bin. Also schon ein paar Jährchen her!!!)

 

Die erste Liebe von jemanden zu sein, ist unglaublich schön.
Aber wenn man die letzte Liebe ist, dann ist es wirklich etwas ganz Besonderes!

 

Im Wilden Westen. Ein kleiner Junge rennt ganz aufgeregt zum Sheriff.
„Kommen sie schnell, bitte, mein Vater ist im Saloon und da kriegt er Prügel!“
Zusammen rennen sie zum Tatort, wo zwei Männer wie wild aufeinander einschlagen.
„Welcher ist dein Vater?“ fragt der Sheriff.
„Weiß ich nicht, deswegen prügeln die sich ja gerade!“

 

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.

 

Der Prediger klärt die Männer im Wilden Westen über Nächstenliebe auf.
Am Ende fragt er: „Nun, warum sollen wir lieber anderen gegenüber ein Auge zudrücken?“
„So können wir besser zielen!“

 

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.
(Charly Chaplin)

 

 

Ein Toter liegt im Saloon.
Der Sheriff erkundigt sich beim Zeugen: „Erschossen?“
„Ja!“
„Warum?“
„Falschspieler!“
„Poker?“
„Nein, Klavier!“

 

Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.
(Pearl S. Buck)

 

Ein Cowboy erhitzt sein Brandeisen.
Er dreht sich zu seiner Verlobten um und sagt liebevoll:
„Du musst einfach ein paar Nächte auf dem Bauch schlafen, denn Eheringe kann ich nicht kaufen!“

 

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Die sehr früh aufgestandene und sehr gut gelaunte Ordensvorsteherin eines Klosters beschließt, jede Nonne in ihrer Zelle zu besuchen.
„Guten Tag, Schwester Marie-Josepha, sie sehen heute sehr gut aus und was sie weben ist wunderhübsch!“
„Vielen Dank, ehrwürdige Mutter, sie sehen auch sehr gut aus. Ich habe aber das Gefühl, dass sie heute beim Aufstehen die falsche Bettseite erwischt haben!“

Die Ordensvorsteherin ist perplex, führt aber ihre Visite weiter.

„Guten Tag, Schwester Maria, sie sehen heute sehr gut aus und was sie sticken ist wunderhübsch!“

„Vielen Dank, ehrwürdige Mutter, sie sehen auch sehr gut aus: Ich habe aber das Gefühl, dass sie heute beim Aufstehen die falsche Bettseite erwischt haben!“

Die Mutter Oberin beißt sich auf die Lippen. Obwohl alle Nonnen dieselbe Bemerkung aussprechen, setzt sie ihre Inspektion fort.

Bei der fünfzehnten Nonne angelangt und total entnervt spricht sie: „Guten Tag Schwester Noella, seien sie ehrlich:

Finden sie, dass ich heute Morgen beim Aufstehen die falsche Bettseite erwischt habe?“

„Ja, ehrwürdige Mutter!“

„Und wie kommen sie darauf?“

„Sie haben Pater Emilios Sandalen an…!!!!“

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Also ich find das Bild cool! Vielleicht sollten wir uns das öfters mal als Beispiel nehmen!!!

 

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2 Gedanken zu „2018-07-27_Countryfest und Mariazell

  1. Lieber Peter,

    frisch aus dem Urlaub zurück, lässt es sich mit einer Potpourri an Witzen gleich viel leichter in die Arbeitswoche starten!

    Eine gute Zeit des Unterwegs-Seins

    Herzlich, G

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