2022-11-04_Talking about

The only thing I like better than talking about food is eating.
(John Walker)

Diesen Spruch habe ich in einem Lokal gesehen, in dem ich mit zwei Freunden regelmäßig essen gehe.
Und dort habe ich auch das heutige Beitragsbild fotografiert.

Liebe Grüße, ein schönes Wochenende und genießt wieder einmal ein gutes Essen auswärts mit euren Freunden oder Liebsten.

Peter

 

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Warum heißt es eigentlich Stromrechnung und nicht Elektroschock?

 

„Du bist vielleicht ein faules Stück“, sagt das Pferd empört zum Zebra.
„Warum?“, fragt das Zebra zurück.
„Also hör mal“, wiehert das Pferd, „es ist vier Uhr Nachmittag, und du rennst noch immer im Pyjama herum!“

 

„Sagen Sie mal, ist es wirklich wahr, dass Sie Gedanken lesen können?“
„Ja, allerdings.“
„Dann nehmen Sie es mir bitte nicht übel.“

 

 

 

„Unser Pudel wird von Tag zu Tag fauler.“
„Woran merkst du das?“
„Früher brachte er mir die Leine, wenn er raus wollte, und nun bringt er den Autoschlüssel.“

 

Mir wurde hier Sex angeboten.
Im Tausch dafür sollte ich Werbung für einen Badreiniger machen.
Natürlich habe ich abgelehnt, denn ich bin moralisch gefestigt und habe einen starken Willen.
Genauso stark wie Axon, der flüssige Badreiniger mit spezieller Fettlöseformel. Jetzt auch mit Zitronen oder Vanilleduft.

 

ER: „Warum können wir nicht ein bisschen vorglühen, dann ist es gleich viel lustiger dort.“
SIE: „Wir fahren zum Möbelhaus einkaufen!!!“

 

Früher waren wir jung, hübsch und wild.
Heute sind wir älter, hübscher und wilder

 

Eine GLATZE ist eine GANZ AUSGEFALLENE Frisur.

 

Wir Männer wussten es ja schon immer!
Das ist der wahre Grund, warum unsere Frauen immer gemeinsam aufs WC gehen!!!

 

 

„Und warum wollen Sie sich scheiden lassen?“ fragt der Anwalt den Mandanten.
„Weil meine Frau jede Nacht durch die Gasthäuser der Stadt zieht!“
„Ist sie Alkoholikerin?“
„Nein, sie sucht mich!“

 

Der Unterschied zwischen Männer und Frauen?
Wenn eine Frau sagt „Riech mal“, riecht es meistens gut.

 

Oma: „Wir haben früher im Kino geknutscht.“
Enkelin: „Das kann ich zuhause bei Netflix auch.“
Oma: „Aber nur mit ’nem Typen, den du kennst!“

 

„Ich finde große Ärsche geil wie Sau!“
„Aber Herr Newton, das können wir unmöglich so schreiben!“
„Dann schreibt: ‚Je größer die Masse, desto größer ist deren Anziehungskraft.'“

 

 

In der Kunst gibt es das goldene Verhältnis von Fibonacci – die perfekte Proportionen von Harmonie und Schönheit.
Vielleicht gefällt es dir nicht, aber so sieht der perfekte männliche Körper aus:

 

 

Zwei Dorfregeln, die immer gelten:

  • Wenn man geschlafen hat, egal wie lange, ist man anschließend nüchtern.
  • Wenn dein Nachbar zu laut feiert, rufst du nicht die Polizei, sondern gehst rüber und trinkst mit.

 

Zur Karriere-Entscheidung Dieb oder Pornodarsteller kann man sich auch fragen:
Knete mopsen oder Möpse kneten.

 

Weißt du, wie lange Fische leben.
Wahrscheinlich genauso wie kurze.

 

„Saft des Lebens mit sechs Buchstaben?“
„Bier!“
„Mit sechs Buchstaben, du Idiot!“
„10 Bier.“

 

Herbstgedicht:

Verblüht sind Dahlien und Ginster,
die Abende sind früher finster,
die Rechnung steigt für Gas und Licht,
der Tag nimmt ab…
ich leider nicht!

 

 

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Nachtrag zu meinem Mail von letzter Woche mit den lustigen Grabsprüchen.

Es gibt den lustige Museumsfriedhof in Kramsach in Tirol und in diesem Youtube-Video (https://www.youtube.com/watch?v=Y3LXb12mEFA) habe ich einige meiner Sprüche und diese drei neuen gefunden:

Hier ruht leider mein Gemahl.
Er war Schneider unten im Tal.
An seiner Stelle setze ich dort
mit dem Gesellen die Arbeit fort.

Hier ruht Amtmann Isengrimm
wog 500 Pfund
sonst weiß man nichts von ihm

Hier ruht in Gott Adam Lentsch.
26 Jahre lebte er als Mensch
und 27 Jahr als Ehemann

 

Und diesen Spruch, den seine Oma immer bei einem Grabbesuch gesagt hat, hat mir ein lieber Bekannter geschickt:

Grüß euch Gott ihr lieben Gebeine, 
große und kleine,
arme und reiche, 
vor Gott alles Gleiche.

 

Diese Woche war ja Halloween. Das vergesse ich immer.
Denn wenn zu meiner Zeit jemand Halloween gesagt hat, dann war das Eduard Zimmermann zu Peter Nidetzky.

 

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Klug ist’s nicht, aber geil:

GELD MACHT NICHT GLÜCKLICH.
Aber man könnte damit sehr, sehr viel Land um sich herum kaufen, das niemand betreten darf.

 

 

Filmtipp aus meiner Kindheit/Jugend:

Der Gendarm von Saint Tropez (1964)
Fantomas (1964)

Regie:          Jean Girault; André Hunebelle
Darsteller:    Louis de Funes, Michel Galabru; Jean Marais

Zu sehen auf:   Amazon (2,99 Euro bzw. in Prime enthalten)

Nachdem mir vorige Woche der Film mit Jaques Brel so gut gefallen hat, bin ich gleich in Frankreich geblieben und habe mich daran erinnert, dass in unserer Jugend Louis de Funes sehr beliebt war.
Zwischendurch konnte ich seine Filme zwar nicht mehr sehen, aber die beiden Klassiker von ihm, die ich mir vorige Woche angeschaut habe, waren wirklich lustig.
Gut, die richtigen Brüller zum Lachen sind nicht dabei, aber wie er den kleinkarierten, typischen Beamten spielt, der nach oben buckelt und nach unten tritt, ist immer wieder sehenswert.
Und die Filme machen einfach Lust auf Frankreich.  Nein?! – Doch!! – Ohh!!!

 

 

 

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