2022-02-11_Valentinstag in der Sauna

Das waren noch Zeiten, als wir vor Corona regelmäßig in die Sauna gegangen sind.
Aber gut, die Saunazeit wird wieder kommen und damit ihr dafür gerüstet seid, gibt es heute ein paar Sprüche, die man in der Sauna lieber nicht sagen sollte.

Liebe Grüße und ein schönes, heißes Wochenende.

Peter

 

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Selten kommt man unbekleideten Fremden so nahe wie in der Sauna. Deshalb kann ein falscher Satz in diesem intimen Setting besonders unangenehme Folge haben. Der Postillon hat Experten, erfahrene Saunagänger und besonders verschwitzte Menschen befragt, welche Äußerungen am unbeliebtesten sind. Hier sind 23 Sätze, die Sie niemals in einer Sauna sagen sollten:

1. „Hihihi! Hier sind ja alle nackt! Hihihi! Hihihi! Hihihi! Hihihi! Hihihi! Hihihi! Hihihi! Hihihi! Hihihi!“

2. „Ist Ihnen auch so heiß? Warten Sie, ich lüfte mal ein bisschen, bis das hier 20 Grad oder so hat. Hält ja keiner aus, diese Bullenhitze.“

3. „Stört es Sie, wenn ich rauche?“

4. „Interessantes Muttermal haben Sie da am Geschlechtsteil. Wirklich interessant…“

5. „Was soll das heißen, ‚das ist unsere Privatsauna‘? Die Kellertür stand offen und ich war zufällig nackt, da wird das doch wohl in Ordnung sein, oder?“

6. „Entschuldigung, wenn ich das so direkt sage, aber Sie schwitzen ziemlich!“

7. „…und dann habe ich dem Polizisten eine Tränengaspatrone entwendet. Hier schauen Sie mal… huch! Jetzt ist sie mir auf die heißen Steine für den Aufguss gefallen.“

8. „In Russland schlägt man sich ja in der Sauna mit Zweigen. Wären Sie vielleicht so nett? Ich hab auch extra einen Bambusstock dabei.“

9. „Witzig, als ich die Tür hinter mir schloss, löste sich ein Brett, das wie so ein Riegel davor fiel. Naja, egal. Wird schon nicht so schlimm sein.“

10. „Okay, kleine Abstimmung: Wer mich sexy findet, schwitzt genau jetzt bitte!“

11. „Boah, ich glaube, das letzte Mal habe ich so krass geschwitzt, als ich heute morgen einen positiven Coronatest hatte.“

12. „Huiuiui, ‚tschuldigung. Den Bohnen-Eintopf hätte ich wohl lieber nicht essen sollen. Huch! Schon wieder.“

13. „Mmmh! Schweiß! Leckerer Schweiß! Stört es Sie, wenn ich mich ablecke?“

14. „Normalerweise habe ich einen größeren Penis, aber hier ist es sehr kalt.“

15. „Hoffen wir mal, dass der Saunamörder heute nicht zuschlägt. Sie wissen nicht, wer der Saunamörder ist? Sieht ein bisschen so aus wie ich und hat genau in dieser Gegend bereits 35 Menschen in der Sauna ermordet.“

16. „Hallo, darf ich mit Ihnen über unseren Erlöser und Heiland Jesus Christus sprechen?“

17. „Entschuldigung, ich wollte nur sagen: Fangen Sie ruhig schon mit dem Sex an und lassen Sie sich nicht von mir stören, ich möchte nur zuschauen.“

18. „Wer sich noch nie in der Sauna die Finger verbrannt hat, der werfe den ersten heißen Stein!“

19. „Wow, ich hätte nicht erwartet, dass ich mit Abstand am schönsten hier bin.“

20. „Gänsedaunen. Das ist eine Jacke aus echten Gänsedaunen. Ich frier immer so leicht.“

21. „Hätten Sie was gegen einen Wurstwasser-Aufguss?“

22. „Boah ey, ganz schön feuchte Luft hier! Das ist nicht gut für meinen hochansteckenden Genitalpilz.“

23. „Keine Sorge, ich fotografiere hier nur für meine private Sammlung, die Bilder lade ich nicht hoch.“

(Quelle: https://www.der-postillon.com)

 

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Wir Männer wissen natürlich, dass nächste Woche Valentinstag ist und besorgen die Blumen sicherlich rechtzeitig!!

 

 

Andererseits:
Wer alleine den 14. Februar feiert, feiert halt den Unabhängigkeitstag!!!

 

Ich bin als Kind mal zu spät zum Fußballtraining gekommen und musste als Strafe Runden laufen.
Mein Vater war der Trainer.
Er hat mich zum Training gefahren.

 

Klingt „Airfurcht“ nicht wesentlich besser als „Flugangst“?

 

„Einmal Currywurst Pommes, bitte.“
„Entschuldigung, wir sind ein 3-Sterne Restaurant.“
„Okay. Dann bitte einmal Brät vom Schwein mit Stäbchen von der Kartoffel an Tomaten-Curry-Jus.“

 

„17 Uhr. Das Kleinkind ist im Auto eingeschlafen.“
Nur Eltern erkennen die Tragik hinter dieser Aussage!

 

Kunde: „Haben Sie was Veganes?“
Verkäufer: „Nein.“
Kunde: „Dann eine Käsekrainer, bitte.“
(Wiener Alltagspoeten, 1. Bezirk, Würstelstand am Schottentor)

 

Ältere Dame: „Bitte ein Kandisin.“
Kellner: „Schauns leicht auf die Linie?“
Ältere Dame: „Na, bin nur zu faul zum umrühren.“
(Wiener Alltagspoeten, 6. Bezirk, Kaffeehaus)

 

 

Verkehrskontrolle:
„Wie viel haben Sie getrunken?“
„Zehn Polizisten, Herr Jägermeister.“

 

Ich bin wirklich froh, dass ich mit dem Dschungelbuch aufgewachsen bin und nicht mit dem Dschungelcamp.

 

20 Freunde in einem Jahr zu finden ist nichts besonderes.
Aber jemanden zu haben, der nach 20 Jahren immer noch dein Freund ist, dass ist etwas Besonderes.

 

 

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Klug ist’s nicht, aber geil:

Dich mag ich!
Dich frier ich ein.

 

 

Filmtipp aus meiner Kindheit/Jugend:

Good Bye, Lenin! (2003)

Regie:               Wolfgang Becker
Darsteller:          Daniel Brühl, Katrin Sass

Gesehen auf:     Netflix

Diesmal ein „etwas jüngerer“ Film, der mittlerweile aber auch schon 20 Jahre alt ist.
Damals war er für uns – die wir die DDR ja noch kannten – eine nette Geschichte und eine fast romantische Erinnerung an unsere Jugend und eine Zeit, als die Welt gerade im Umbruch war.
Der Film hat mir auch aktuell noch sehr gut gefallen, Dinge wie die „Spreewaldgurken“ kann ich jetzt besser verstehen und ich glaube, er wäre für alle von euch, die unter 30 Jahre alt sind, eine gute Gelegenheit, die damalige Zeit kennen und verstehen zu lernen.

 

Nachtrag wegen Beitragsbild:

Diesmal hatte ich das Luxusproblem, zwischen drei Beitragsbildern auszuwählen.

Das ursprünglich vorgesehene habe ich vor einigen Wochen bei einem Einkaufsbummel in Graz in der Buchhandlung Moser/Morawa gesehen:

Dann waren wir vorige Woche Schifahren und ich wollte eigentlich dieses nehmen:

Aber letztendlich haben sich doch die Karibikfotos durchgesetzt, die mir mein Junior vom Urlaub mit seiner Freundin geschickt hat.

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