2022-07-01_Diesmal ist nicht der 1. April

… sondern der 1. Juli!

Am 1. April habe ich nämlich – einige erinnern sich noch – die Möglichkeit angeboten, sich bei einem eigenen Mailverteiler anzumelden und dadurch öfters mal ein Mail mit etwas ordinäreren Inhalten zu bekommen.
Über 100 von euch haben dieses Angebot angenommen und waren dann doch etwas enttäuscht, dass es sich nur um einen (gelungenen!?!?) Aprilscherz gehandelt hat.

Aber da man auch ab und zu seine Kritiker überraschen und etwas Verrücktes tun soll, werde ich also wirklich ZUSÄTZLICH zu meinem Mail in den nächsten Tagen mal ein PDF-File für Erwachsene ausschicken.
Also wenn du auf meinen April-Scherz nicht reingefallen bist, hier kannst du dich noch ganz offiziell zu diesem Mail anmelden, dass es – je nach Gefallen – ca. zweimal jährlich geben wird.

Bitte hier klicken, wenn du dich anmelden willst.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

Peter

 

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Die Urlaubszeit beginnt bald und vielleicht müsst ihr euch über eine Reise, die ihr machen werdet, beim Reisebüro beschweren.
Ich darf euch dazu ein paar Musterbeispiele von Urlaubern liefern.

01. „Der Strand war zu sandig. Wir mussten im Hotel alles sauber machen.“

02. „Wir waren sehr enttäuscht von unserem Kanu-Trip.
Niemand hat uns gesagt, dass es an Bord keine Toiletten gibt!“

03. „Während meines Aufenthaltes in Indien fand ich heraus, dass alle Restaurants Curry servieren.
Das ist ekelhaft, ich mag kein stark gewürztes Essen.“

04. „Wir mussten draußen anstehen, ohne Klimaanlage!“

05. „Die Tiere im Zoo sahen so traurig aus, dass unsere Kinder anfingen zu weinen.
Kann man denen nicht beibringen zu lächeln?“

06. „Es waren viel zu viel spanische Leute dort.
Der Rezeptionist war Spanier, das Essen war spanisch.
Niemand hat uns gesagt, dass dort so viele Einheimische sind.“

07. „Ich habe einen ganz schlimmen Sonnenbrand bekommen und konnte tagelang nicht mehr in die Sonne:
Die sollten Schilder aufstellen um vor der Sonne zu warnen!“

08. „Das Wasser im Golf von Mexiko war zu salzig. In der Broschüre stand nichts von Salz im Wasser.
Das war ekelhaft!“

09. „Es sollte Frauen verboten sein, sich oberkörperfrei zu sonnen.
Mein Mann war sehr abgelenkt und konnte sich nicht entspannen.“

10. „Die Straßenschilder waren nicht auf Deutsch. Ich verstehe nicht, wie sich dort alle orientieren.“

11. „Niemand sagte uns, dass Fische im Wasser sein können. Die Kinder waren sehr verängstigt.“

12. „Wir haben vor der Hotelanlage Sonnenbrillen von Ray Ban für 5 Euro gekauft.
Zuhause haben wir dann festgestellt, dass diese gefälscht sind!!
Gehört das zu ihrem Geschäftsmodell?“

13. „Mein Verlobter und ich wollten getrennte Betten, aber wir haben ein großes Doppelbett bekommen.
Wir möchten nun Schadenersatz, weil ich schwanger geworden bin.
Das wäre nicht passiert, hätten wir die Betten bekommen, die wir gebucht hatten.“

 

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Das mit dem Abnehmen im Urlaub könnt ihr übrigens auch vergessen.

 

Sei du selbst.
Alle anderen gibt es schon.

 

Meine Nachbarin hat ihren Mann als Vogelscheuche im Garten aufgestellt.
Jetzt haben die Vögel sogar die Kirschen vom letzten Jahr zurückgebracht.

 

Bei einem stadtbekannten Einbrecher kündigt sich Nachwuchs an.
Überglücklich erzählt er seinen Kumpanen über den geplanten Namen:
„Wenn es ein Bub wird, werden wir ihn Klau’s nennen!“

 

Zwei Kinder kommen zu einem ausgetrockneten See.
Sagt das eine Kind zum anderen: „Schau, der See ist weg!“
Meint das andere Kind: „Oh, das war bestimmt ein Seeräuber!“

 

Als wir jung waren, haben wir uns aus dem Haus geschlichen, um auf Parties zu gehen!
Jetzt sind wir älter und schleichen uns von Parties, um nach Hause zu gehen!!!

 

„Und was ist dein Rekord beim 100-m-Lauf?“
„18 Meter!!!“

 

Du brauchst nur ein einziges Arschloch im Leben …
Dein eigenes …
Alle anderen solltest du schnell loswerden …!

 

Konfuzius sagt:
„Egal wie schwer dein Problem ist, sich selber am Ellbogen zu lecken ist schwerer!“

 

Tochter: „Papa, wir müssen mal unter drei Augen sprechen!“
Papa: „Du meinst wohl ‚Unter vier Augen‘?“
Tochter: „Nein! Eines musst du zudrücken!!“

 

 

„Oh, süß der Kleine! Ist das Ihrer?“
(Es gibt einfach Sachen, die hört man im Kindergarten einfach lieber als in der Sauna!

 

Ein Kamel kann eine ganze Woche arbeiten, ohne zu trinken!
Ein Mann kann eine ganze Woche trinken, ohne zu arbeiten!

 

Ich brauche neue Freunde!
Die alten wissen zu viel!

 

SIE: „Du hast doch gestern gesagt, dass ich mir 10 Euro aus deinem Geldtascherl holen kann.“
ER: „Ja, warum?“
SIE: „Hast du eigentlich immer ein Kondom in deinem Geldtascherl?“
ER: „Ja, ich mag die Symbolik dahinter.“
SIE: „Und welche Symbolik soll das sein?“
ER: „Hoffnung!!“

 

 

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Klug ist’s nicht, aber geil:

„Was für eine Woche!“
(Montagmorgen, 9.04 Uhr)

 

 

Filmtipp aus meiner Kindheit/Jugend:

Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1959)

Regie:          Henry Levin
Darsteller:     James Mason, Pat Boone, Arlene Dahl

Zu sehen auf:  Disney+, Amazon (DVD ab 3,69)

Aller guten Dinge sind drei und sie beende ich meine Science-Fiction-Filme mit einem Klassiker meiner Kindheit.
Als Jugendlicher habe ich vor allem die Bücher von Jules Verne geliebt (und auch fast alle gelesen).
Die Verfilmungen waren dann nicht so meins, bis auf eben diesen Film, an den ich mich noch gut erinnern kann und der mir damals sehr gut gefallen hat.
Und ich muss sagen, nicht zu Unrecht. Natürlich wirkt der Film in der heutigen Zeit naiv und ich weiß auch, dass es im Erdkern sicherlich keine Dinosaurier, Ungeheuer, riesige Pilze und ein Weltmeer geben kann, aber trotzdem hat diese Verfilmung unendlich viel Charme und ist als nostalgische Erinnerung an eine unbeschwerte Kindheit bestens geeignet.

 

 

 

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