2021-12-17_Christkindlmarkt (Wiener Edition)

Dieses Advent-Wochenende wollen wir bei Freunden und unserer Tochter in Wien verbringen und werden dabei auch einen Christkindlmarkt besuchen.

Vorbereitet haben wir uns auf jeden Fall gut und schon fleißig eine neue Fremdsprache gelernt!!

Besoffen – Deutsch (Wiener Edition)

Herd, Noahs Seil!       (Herr Wirt, noch ein Seidel!)

Anspitzen, fäulen!     (Einen G’spritzen, Fräulein!)

Isdawoa Heureka?    (Ist hier wo ein Heuriger?)

Ring Maoam?           (Trinken wir noch einen?)

Lotti Ei!                     (Ich lade dich ein!)

Viel Eis!                    (Ein Viertel Weiß!)

Nacht Elrod!            (Ein Achtel Rot!)

Obst Laa Phiole!      (Eine Runde Obstler!)

Oh Vasallen!            (Ober, zahlen!)

Voices säusel?         (Wo ist das Klo?)

Samen!                    (Eine gemeinsame Rechnung, bitte!)

Yamaham               (Gehen wir nach Hause.)

 

In diesem Sinne wünsche ich euch allen liebe Grüße und ein schönes viertes Adventwochenende.

Peter

 

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Aktuelles 1:

Vorige Woche gab es in ganz Österreich einen sehr ergiebigen Schneefall, der sich – wie ihr aus den unten angeführten Bundesländerschlagzeilen sehen könnt – doch etwas unterschiedlich ausgewirkt hat.

 

Schnee-Schlagzeilen nach Bundesländern

WIEN:
Unerklärliche weiße Batzn, die vom Himmel fallen: Kompletter Stillstand am Gürtel.

BURGENLAND:
Kollektive Halluzination: Wein-induzierte Einbildung oder Impfnebenwirkung? „Alle sehen weiß.“

NIEDERÖSTERREICH:
Schneeschaufeln ausverkauft. „So ein Bedarf war noch nie da.“

SALZBURG:
Skigebiete erfreut über Neuschnee: „Es schneit nicht nur am Rudolfskai.“

OBERÖSTERREICH:
Verschwörungstheoretiker:innen: „Schneefall von Regierung geplant, um uns zuhause einzusperren.“

STEIERMARK:
Grazer Kommunist:innen: „Schnee ist für alle da.“

KÄRNTEN:
„Heute sind keinerlei besondere Vorkommnisse zu vermelden.“

TIROL und VORARLBERG:
„Is wos?“

 

Aktuelles 2:

Heute (Freitag) öffnet die Gastronomie in der Steiermark.
Ich freue mich dabei schon auf das erste Bier heute Abend bei meinem Bierbrauer des Vertrauens.
Und natürlich finde ich es auch schön, dass sich zumindest noch einige Tage des traditionellen „Aufbrauns“ ausgehen. (Früher haben wir einfach Würstel-Essen dazu gesagt!)

Also vielleicht sehen wir uns diese Tage mal persönlich!

 

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Lärm in der Küche.
ER: „Mist, mir ist der Teller runtergefallen.“
SIE: „Warte. Ich komme mit dem Besen.“
ER: „Das kurze Stück kannst du aber auch zu Fuß gehen …“

 

Ich bitte die Person, die gestern ihr iPhone 12 im Bus verloren hat, mich nicht immer auf meinem neuen Handy anzurufen.

 

„ICH HASSE MATHE! ICH WILL DAS NICHT MACHEN! ICH KAPIER DAS EINFACH NICHT!“
„Ist okay Papa. Ich mach die Hausaufgaben alleine.“
(Lang, lang ist es her!!!)

 

 

SIE: „Wolltest du nicht aufstehen?“
ER: „Ja, genau. Ich wollte nicht aufstehen.“

 

Wenn ich Schokolade sehe, höre ich zwei Stimmen in mir.
Die eine sagt: „Iss sie!“
Die andere sagt: „Hast du gehört? Du sollst sie essen!“

 

Eintrag in einem Tinder Profil:
„Bitte keine Anfragen für einen Dreier.
Wenn ich zwei Leute enttäuschen will, besuche ich meine Eltern.“

 

Blöd, wenn der Konditorlehrling seine Abschlussarbeit vor der Abgabefrist.

 

 

 

Lehrerin: „Max, du hast zehn Kekse. Jemand fragt Dich nach zwei Keksen. Wie viele hast Du dann noch?“
Max: „Zehn!“

 

„Bin ich hier bei der Selbsthilfegruppe für Kekssüchtige?“
„Ja! Nehmen Sie ein Plätzchen!“

 

Heute ist Tag des Mitdenkens.
Schade, dass ihn so wenige feiern können.

 

„Wieviel trinken Sie?“
„So 5-6.“
„5-6 die Woche ist ja dabei vollkommen ok.“
„Ach in der Woche? Dann so 30.“
„30 Bier die Woche ist aber schon sehr viel!!“
„Ach Bier zählt auch?“

 

„Ich würde Ihnen gern ein Lob aussprechen“, sagt der Chef zu seinem Angestellten.
„Danke sehr“, erwidert der Angestellte selbstzufrieden.
„Wann geben Sie mir endlich die Gelegenheit dazu?“

 

Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht zu den vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben:
die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.
(Immanuel Kant)

 

 

SIE: „Ich habe neun Punkte über unsere Beziehung aufgeschrieben. Wir müssen darüber reden!“
ER: „Müssen wir das wirklich?“
SIE (denkt nach): „Ja! Wir müssen uns dringend über die ZEHN PUNKTE unterhalten!“

 

Lieber im Regen am Christkindlmarkt steh`n, als im Sonnenschein zur Arbeit geh`n!

 

Alex hat ein Samsung.
Max hat ein iPhone.
Was hat Tobias?

Tobias hat Zahnfleischbluten.
Denn jeder dritte Mensch hat Zahnfleischbluten.

 

Zwanzig von elf Menschen sind mit Mathematik überfordert.

 

„Was heißt ‚Bürgermeister‘ auf Englisch?“, will der Lehrer wissen.
Da meldet sich Milena und meint strahlend: „Burger King.“

 

René geht zum ersten Mal mit zum Boxkampf.
„Wieso nennt man den einen Boxer eigentlich ‚Kreuzworträtsel‘?“, will er von seinem Kumpel wissen.
„Weil er immer senkrecht in den Ring steigt und waagrecht wieder rausgetragen wird.“

 

Gehirn: „JUHU, endlich Freitag!“
Leber: „ALTER, nicht schon wieder!“

 

Angeklagter: „Kann ich noch eine Zeitbestätigung haben, dass ich da war?“
Richter: „Ja, aber wofür brauchen Sie die denn, wenn Sie ohne Beschäftigung sind?“
Angeklagter: „Für meine Frau!“

 

Lehrer: „Ein Gehirn und 500 Euro liegen auf dem Boden. Was nehmt ihr?“
Schüler: „Die 500 Euro.“
Lehrer: „Typisch Kinder. Ich würde schon das Gehirn nehmen.“
Schüler: „Jeder nimmt das, was er braucht.“

 

Als Aussteiger hat man es heutzutage nicht leicht.
Vor allem dann, wenn der Bus nicht anhält.

 

Liebe Frauen, bitte hört auf, euch zu Weihnachten den perfekten Mann zu wünschen.
Der Weihnachtsmann hat diese Woche schon dreimal versucht, mich zu entführen!!!

 

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Worte „Guten Tag“, „Bitte“ und „Danke“ keine bleibenden Schäden hinterlassen!

 

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A joke a day

It was Christmas and the judge was in a merry mood as he asked the prisoner: „What are you charged with?“
„Doing my Christmas shopping early,“ replied the defendant.
„That’s no offence,“ said the judge. „How early were you doing this shopping?“
„Before the store opened,“ countered the prisoner.

 

Song(s) of my life

Chris Rea – Driving home for Christmas

Für mich einer der Klassiker zu Weihnachten.
Und seitdem unsere Kinder nicht mehr bei uns wohnen, aber zu Weihnachten zumindest einmal nach Hause kommen, ist er noch viel bedeutungsvoller geworden.

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