2022-03-04_Wordle

Durch einen Bericht in der Kleinen Zeitung habe ich vor kurzem „WORDLE“ entdeckt.

Wordle ist ein kostenlos spielbares Online-Buchstabenspiel; entwickelt wurde es von Josh Wardle.
Besonders die ursprüngliche englischsprachige Version war sehr erfolgreich und wurde in den sozialen Medien stark verbreitet.

Mittlerweile gibt es verschiedene Sprachversionen, ich spiele natürlich www.wordle.at.

Ziel des Spieles ist es, ein Wort mit 5 Buchstaben zu erraten. Du gibst ein Wort ein, bestätigst es und es wird angezeigt wieviele Buchstaben du erraten hast.
Du hast dabei 6 Versuche, dann ist das Spiel vorbei und du kannst erst wieder am nächsten Tag das nächste Wort erraten. Einfach genial!!

Eines kann ich euch aber vorab verraten:
So leicht wie dieses Wort findet ihr das tägliche „Wördle“ sicherlich nicht!!

 

 

Aber vielleicht hilft euch ja etwas Alkohol beim Rätseln:

Der Wein wirkt stärkend auf den Geisteszustand, den er vorfindet.
Er macht die Dummen dümmer und die Klugen klüger.
(Jean Paul, 1763-1825)

Ich werde die Wirkung des Weins auf jeden Fall erst wieder nach der Fastenzeit testen können und wünsche euch bis dahin liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

Peter

 

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Wenn die Zeichen auf Sturm stehen und nicht weit vor unserer Haustür ein hässlicher Krieg tobt, fällt es schwer, ein wöchentliches „Witzemail“ zu schreiben.
Es klingt so nach intellektuellem Luxus inmitten des Leids. Aber Humor ist keine Flucht vor der Realität, er kann vielmehr die Tür zu anderen Realitäten, Welten, Wahrheiten, Möglichkeiten und Lösungen sein.
In diesem Sinne fasse ich mich kurz und halte diese Tür geöffnet. Tretet bitte weiterhin ein. (*)

 

„When the power of love overcomes the love of power the world will know peace.“
(Jimi Hendrix)

 

(*) Dieser Text ist nicht von mir, sondern ich habe mir erlaubt, die Einleitung zum „Lesezeichen“ der Kleinen Zeitung von Bernd Melichar vom 26.02.2022 sinngemäß von Buchempfehlungen auf Witzemail umzutexten.

Und da ich ja öfters Beiträge der Kleinen Zeitung in mein Mail einbaue, darf ich auch den Hinweis auf die Spendenaktion der Kleinen Zeitung in mein Mail aufnehmen.

Emp­fän­ger­: Ca­ri­tas – Aktion Kleine Zeitung
IBAN: AT 34 6000 0000 0792 5700
Ver­wen­dungs­zweck: Ukrai­ne KLZ

Ich würde mich freuen, wenn ihr diese oder eine andere Aktion für die Menschen in der Ukraine mit einer Geldspende unterstützt.

DANKE

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Angeblich schrieb Albert Einstein einmal folgendes an eine Tafel:

9 x 1 = 9
9 x 2 = 18
9 x 3 = 27
9 x 4 = 36
9 x 5 = 45
9 x 6 = 54
9 x 7 = 63
9 x 8 = 72
9 x 9 = 81
9 x 10 = 91

Plötzlich brach Chaos im Klassenzimmer aus, weil Einstein einen Fehler gemacht hatte. Offensichtlich ist die richtige Antwort auf 9 × 10 nicht 91. Und alle seine Schüler verspotteten ihn.

Einstein wartete darauf, dass alle schwiegen und sagte:

„Trotz der Tatsache, dass ich neun Probleme richtig analysiert habe, hat mir niemand gratuliert. Aber als ich einen Fehler machte, fingen alle an zu lachen.
Dies bedeutet, dass selbst wenn eine Person erfolgreich ist, die Gesellschaft ihren geringsten Fehler bemerken wird. Und das wird ihnen gefallen.
Lass also nicht zu, dass Kritik deine Träume zerstört. Die einzige Person, die nie einen Fehler macht, ist jemand, der nichts tut.“

 

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„Lass Blumen sprechen!“, steht groß im Schaufenster der Blumenhandlung.
Die kleine Ella liest es begeistert und tritt ein.
„Ich hätte gern einen Strauß, der ‚Es tut mir leid, liebe Mami‘ sagen kann.“

 

Gibt es Länder, die besser wissen, wie man glücklich wohnt?
Ja, die Skandinavier.
Ein Bürgermeister in einem Stadtteil außerhalb Kopenhagens sagt, dass jeder Bewohner von seinem Fenster aus einen Baum sehen können muss.
Und wenn nicht, dann komm zu mir und ich werde es ändern!
Diese Konnektivität mit den Menschen ist toll.
(Aus einem Interview mit der Trendforscherin Oona Horx-Strathern, Kleine Zeitung vom 10.01.22)

 

„Wenn du eine Frucht wärst, was wärst du?“
„Faul.“

 

Ich stand soeben auf der Waage und sie hat mir bestätigt, dass alle Cookies gespeichert wurden.

 

Ich bin viel jünger als mein Körper!
Viel verrückter als mein Alter!
Viel lieber als viele meinen!
Und viel fröhlicher als ich manchmal ausschaue!

 

Beim Bäcker war ein älterer Mann vor mir dran:
„Ein Stück Buttercremetorte, bitte.“
„Zum Mitnehmen?“
„Nein, die esse ich gleich. Daheim bin ich auf Diät!“

 

Als Sarah mit einem schlechten Zeugnis nach Hause kommt, sind ihre Eltern sauer.
„Nun regt euch ab“, unterbricht Sarah ihr Schimpfen, „wichtiger ist doch jetzt, herauszufinden, woran es liegt:
Sind es die Erbanlagen oder nur schlechte Umwelteinflüsse?“

 

Du kannst dein Leben nicht verlängern und du kannst es auch nicht verbreitern.
Aber du kannst es vertiefen.
(Gorch Fock)

 

 

„Suchst du den Mann deiner Träume?“
„Ja!“
„Dann geh schlafen!“

 

My grandma is 80% Irish.
People call her Iris.

 

Eine Frage an alle Kinder, die keinen zweiten Vornamen haben:
„Wie wisst ihr, wann eure Eltern wütend auf euch sind?“

 

Wofür auch immer du dich entscheidest, sorge dafür, dass es dich glücklich macht.

 

Alle wollen die Welt verändern, aber keiner sich selbst.
(Leo Tolstoi)

 

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Klug ist’s nicht, aber geil:

Wer TRÖDELT, hat mehr vom LEBEN!

 

 

Filmtipp aus meiner Kindheit/Jugend:

Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (1981)

Regie:            Ulli Edel
Darsteller:      Nadja Bruckhorst

Zu sehen auf:   Amazon Prime, ARTE Videothek

Der Film kam 1981 ins Kino und war damals ein großes Thema in unserer Gesellschaft.
Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich den Film mit Freunden im Kino gesehen habe und dann so beeindruckt war, dass ich auch das Buch dazu gelesen habe.
Da er vor kurzem in ARTE gelaufen ist, habe ich mir gedacht, er passt gut zum Beginn der Fastenzeit und ich habe ihn mir daher wieder angeschaut.
Er zeigt in immer noch sehr starken und eindringlichen Bildern die damalige Drogenszene (nicht nur) in West-Berlin und schildert sehr gut, wie man als Jugendlicher in einer trostlosen Umgebung und mit den falschen Freunden auf den absoluten Nullpunkt sinken und sogar daran sterben kann.
Obwohl man – so pervers das klingt – die Drogenszene mittlerweile im Griff hat und nun etwas ältere Menschen betroffen sind, meiner Meinung nach noch immer ein Pflichtfilm für die Jugend.

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