Giraffen reagieren hoch allergisch auf Katzen. Deshalb gibt es in deutschen Haushalten so wenige Giraffen.
Beim Versand von Giraffen darf man diese nicht falten, da sie sonst an Wert verlieren.
Man muss sie ganz eng zusammenrollen.
(Außer sie reisen mit dem Flugzeug. Dann ist immer die erste Klasse für sie reserviert.)

Giraffen können Klavier spielen. Noch besser als Geige.
Aber ihnen ist die Haltung von Musikinstrumenten nicht gestattet.
Giraffen gehen nie spazieren, sondern stets nur dorthin, wo sie möchten.
Giraffen haben außer ihren Angehörigen keine weiteren Verwandten.
Giraffen trinken Wasser am liebsten aus Karaffen.
Giraffen haben immer guten Empfang.
Psychische Erkrankungen sind bei Giraffen gänzlich unbekannt.
Mit Ausnahme der Molaphobie, der Angst vor Mühlsteinen und dem ungezügelten Drang, damit zu werfen.
Giraffen können sehr herablassend sein.
Versuche, ihnen dieses „Vonobenherab“ abzugewöhnen, schlugen bisher fehl:
Die Beine abzusägen ändert am arroganten Benehmen gar nichts.
So, Bildungsauftrag für heute erfüllt, jetzt gibt es Witze!
Und natürlich liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
Peter
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Nur so als Tipp, falls mich heute zu Halloween jemand erschrecken will:
Ich habe unheimliche Angst vor nackten weiblichen Brüsten!
Andererseits:
Eigentlich brauch ich Halloween gar nicht.
Merkwürdige Gestalten begegnen mir schließlich das ganze Jahr über.

Ich habe die perfekte Frau gefunden.
Hat nur einen kleinen Nachteil: Wenn wir beide streiten, dann immer nur wegen mir!
„Wenn du einen Mann verstehen willst, dann musst du denken wie ein Mann!“
„Hä?“
„Ja, das ist für den Anfang schon mal ganz gut.“
Vergiss nicht:
Deine Leber ist stärker als dein Herz!
Besser, du bist hilflos betrunken, als hilflos verliebt.
Wusstest du, dass eine Weißwurst auch nicht mehr weiß als eine Bratwurst?
Vor der KI brauchen wir uns nicht fürchten.
Irgendwann in naher Zukunft wird eine KI nämlich einer Frau einmal sagen, dass sie falsch liegt und sie sich gefälligst beruhigen soll.
Das wars dann mit der KI, das ist dann ihr Tod.
Es gibt Chefs, die könnten problemlos in eine Steckdose greifen, ohne einen Stromschlag zu bekommen – so schlecht, wie die leiten!
Freund 1: „Lass uns mit dem Rauchen aufhören!“
Freund 2: „Warum sollten wir mit dem Rauchen aufhören?“
Freund 1: „Stell dir vor, was wir damit an Geld sparen.“
Freund 2: „Lass uns mit dem Saufen aufhören!“
Freund 1 (überlegt): „Warum brauchen wir so viel Geld?“
Sagt die eine Mutter zur anderen:
„Mein Sohn meditiert neuerdings den ganzen Tag. Ich weiß zwar nicht genau, was das ist, aber sicher besser als Rumsitzen und Nichtstun!“

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Zum Abschluss meiner Schwarz-Weiß-Fotos möchte ich noch auf das Thema Kriegsfotografie hinweisen.
Die Gräueltaten, die als Momentaufnahme von den Kriegsfotografen aufgenommen wurden, sind nicht nur wertvolle Zeitdokumente, sie prägen sich besonders bei uns ein und tragen auch zur Meinungsbildung in der Bevölkerung bei.
Beispiele gibt es genug, wie Robert Capas beiden Bilder Landung in der Normandie (1944) und Tod eines Soldaten (1936), das Napalm-Mädchen in Vietnam von Huynh Cong Ut, Raising the Flag of Iwo Jima (1945) von Joe Rosenthal, die brutale Saigon-Execution (1968) von Eddie Adams, die Fotos von den Befreiungen der Konzentrationslagern, …
Ich habe mich für ein nicht ganz so brutales Foto entschieden, von dem ich eigentlich erst vor kurzem durch den Film „Die Fotografin“ erfahren habe.
Kate Winslet spielt die darin die berühmte amerikanische Kriegs- und Mode-Fotografin Lee Miller, die sich am 30. April 1945 in Hitlers privater Wohnung in München in seiner Badewanne abfotografieren ließ.
(Das berühmte Foto konnte dabei natürlich nicht sie machen, ihr Kollege David E. Sherman hat das für sie übernommen.)
Quelle: Wikipedia / Foto: newyorker.com
So, das war es mit den „farblosen“ Inhalten, die euch hoffentlich gefallen haben.
Im nächsten Monat gibt es dann voraussichtlich klassische Gedichte von Heinz Erhard!
