2026-10-02_Nusskuchen mit Whisky

Ich bin ja seit einiger Zeit stolzer Besitzer eines Küchengerätes (Monsier Cuisine => Thermomix in günstig!) und schaffe damit einige durchaus essbare Speisen.

Heute darf ich euch mal mein Lieblingsrezept verraten, das zwar nicht immer gelingt, aber viel Spaß beim Backen macht.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

Peter

 

Nusskuchen mit Whisky

Zutaten

1 Hand voll Nüsse
1 Zitrone
1 Liter guten Whisky
1 Tasse Wasser
1 Tasse Zucker
1 Tasse Mehl
1 Tasse braunen Zucker
4 große Eier
1 Stück weiche Butter
2 Tassen getrocknete Früchte
1 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Salz

Zubereitung:

    1. Zunächst kosten Sie den Whisky und überprüfen seine Qualität!
    2. Nehmen Sie dann eine große Rührschüssel zur Hand!
    3. Währenddessen probieren Sie nochmals den Whisky und überzeugen sich davon, dass er wirklich von bester Qualität ist. Gießen Sie dazu eine Tasse randvoll und trinken Sie diese aus!
    4. Wiederholen Sie diesen Vorgang!
    5. Schalten Sie den Mixer an und schlagen Sie in die Rührschüssel die Butter flaumig weich!
    6. Überprüfen Sie, ob der Whisky noch in Ordnung ist. Probieren Sie dazu nochmals eine Tasse voll.
    7. Mixen Sie den Schalter aus!
    8. Brechen Sie dann zwei Eier aus und zwar in die Rührschüssen. Hau’n Sie die schrumpligen Früchte mit rein!
    9. Malten Sie den Schixer aus!
    10. Wenn das blöde Obst im Trixer stecken bleibt, lösen’s des mit ’nem Traubenschier!
    11. Hüberprüfen Sie den Whisky auf seine Konsissstenzzz…
    12. Jetzt schmeißen Sie die Zitrone in den Hixer und drücken Sie die Nüsse aus!
    13. Fügen Sie eine Tasse hinzu, Zucker, alles was auch immer…
    14. Fetten Sie den Ofen ein! Drehen Sie ihn um 360°. Schlagen Sie auf den Mehixler, bis er ausgeht!
    15. Werfen Sie die Rührschüssen aus dem Fenster und überprüfen Sie den Geschmack des übrigen, abgestandenen Whiskys.
    16. Gehen Sie ins Bett und pfeifen Sie auf den Kuchen.

 

 

 

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Eine Freundin zur anderen:
„Vor 57 Jahren haben wir den ersten Mann auf den Mond geschossen.
Warum haben wir damit aufgehört?“

 

Sich die Schamhaare wachsen zu lassen ist das Gegenteil von sich die Schamhaare wachsen zu lassen.
Verstehe einer die deutsche Sprache!!!

 

Are you climbing a mountain for the world to see you?
Or for you to see the world?

 

Don’t blame the clown for acting like a clown.
Ask yourself why you keep visiting the circus.

 

 

Ein Mann geht zum ersten Mal in ein französisches Lokal essen und wird dabei von einer wunderhübschen Kellnerin bedient.
Er versucht krampfhaft, sich auf die Speisekarte zu konzentrieren und sich nicht zu blamieren.
Nach ein paar Minuten kommt die hübsche Kellnerin und fragt ihn, was er gern möchte.
“Ein Quickie!”
Sie dreht sich empört um und rauscht davon. Fünf Minuten später hat sie sich erholt und fragt ihn noch einmal.
“Ein Quickie!”, sagt er.
Sie wird richtig wütend, knallt dem Mann eine und geht wieder.
Da lehnt sich der Herr am Nachbartisch herüber und sagt:
“Entschuldigen Sie, aber man spricht das ‘Gisch’ (Quiche) aus…”

 

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Vielleicht ist euch schon aufgefallen, dass in meinen Beiträgen in letzter Zeit öfters KI-generierte Cartoons vorkommen.
Ich habe mich dazu entschieden, da ich gerade ein kleines Probleme mit einer angeblichen Urheberrechtsverletzung habe.

Im Wesentlichen funktioniert das ganz gut, außer bei diesem Bild, das im Original eine Frau im Bett zeigt, die zu ihrem grillenden Mann sagt: „Kannst du nach dem Sex nicht einfach eine Zigarette rauchen wie andere Leute auch.“
Der KI war das leider eindeutig zu zweideutig, daher gibt es diese entschärfte Variante.
(Ihr müsst euch leider das Original selbst vorstellen! 😉

 

Der nächste Versuch mit einer typischen Bürosituation ist schon besser gelungen, nur die Sprechblase zeigt zur falschen Person:

 

Und gegen diese Grafik ist jetzt wirklich nichts mehr einzuwenden:

 

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Im Monat Oktober lautet das Motto „Alte Schwarz-Weiß-Bilder“.

Ich bin auf die Idee gekommen, als in einem Buch auf das Bild „Der Kuss vor dem Hôtel de Ville (Le Baiser de l’Hôtel de Ville)“ von Robert Doisneau hingewiesen wurde.
Mir haben solche Bilder schon immer wegen ihrer Aussagekraft und ihres Charmes gefallen und ich darf euch in den nächsten Wochen ein paar davon vorstellen.

Beginnen wir als mit dem angesprochen Bild:

Quellen:
Link und Infos: Wikipedia
Bild: Media Vogue Frankreich 

Das Foto entstand im Jahr 1950 und zeigt ein sich küssendes Paar auf einem belebten Gehweg vor dem Hôtel de Ville, dem Rathaus von Paris.
Die Fotografie entstand als Auftragsarbeit für das US-Magazin Life, in dem sie im Juni 1950 erschien. Als Liebespaar hatte der Fotograf Doisneau zwei Schauspielschüler engagiert, die er beim Küssen in der Pariser Innenstadt beobachtet hatte.
In den 1980er Jahren wurde das Foto wiederentdeckt und die Aufnahme seitdem auf einer Vielzahl von Produkten wie Postern, Kalendern und Schreibwaren abgebildet.
Sie entwickelte sich zu einem Symbol für Liebe und Romantik und gilt als eine der am häufigsten reproduzierten Fotografien der Welt.

 

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Heute gibt es einmal keinen Hinweis auf meinenWhatsApp-Kanal, sondern zwei Infos in eigener Sache:

 

1.)
Ich darf nächstes Jahr im April mit dem RUEFA-Reisebüro eine Gruppe nach Marokko führen.
Es sind noch Plätze frei, nähere Infos gibt es hier.

 

2.)
Diesen Freitag und Samstag ist in Graz ein großes Bio-Fest am Hauptplatz.
Am Samstag bin ich auch dort und werde den ganzen Tag über beim Stand von ToniBräu gutes oststeirisches Bio-Bier ausschenken.
Und ich freue mich natürlich auf euren Besuch bei unserem Stand.

 

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