2026-09-18_O’zapft is

Es ist zwar erst September, aber nachdem es in Hartberg schon vorige Woche losgegangen ist – heißt es ab diesem Samstag auch in München endlich „O’zapft is“ – und plötzlich san  Brezn, Bier. Lederhose und Lebkuchenherz wieder voll im Trend.

Einmal – vor unglaublichen 20 Jahren – bin ich bei einem Ausflug der Katholischen Männerbewegung Hartberg mit meinem Schwiegervater und vielen lieben Freunden selber über die Wiesn gestolpert – etwas jünger zwar, aber genauso durstig wie heute. Die Maß Bier hat damals noch ca. 10 Euro gekostet (heuer 15) und ich kann mich an einen sehr lustigen Abend erinnern, an dem auch das heutige Beitragsbild entstanden ist.

Also ein Prost auf die Wiesn, ein Prost auf die Maß und ein Prost auf ein paar lustige Witze von und über die Bayern und das Oktoberfest!

Peter

 

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In der Volksschule müssen die Kinder ab sofort hochdeutsch und nicht mehr g’schert reden.
Daher sollen sie ab sofort jeden Tag einen Satz zuhause hochdeutsch üben und diesen dann in der Schule vorsagen.
Der kleine Franzl sagt ganz stolz: „Heute früh kam mein Vater onanierend die Treppe runter.“
Die Lehrerin ist daraufhin etwas verstört und glaubt, sich verhört zu haben und fragt noch einmal nach…
„Franzl, sag uns bitte nochmals deinen Satz auf.“
Franzl: „Heute früh kam mein Vater onanierend die Treppe runter.“
Lehrerin: „Also das kann ja nicht wirklich sein, oder? Kannst du uns den Satz im Dialekt sagen?“
Franzl: „Heit fria hots mein Vatta de Treppn Stiagn obegwixt!“

 

A Kreizritter aus Bayern kimmt nach Jahren des Kampfes wieda hoam.
Wia er bei seiner Burg okimmt, erscheint sei Gemahlin – des Burgfräulein.

Wia sie eam siehgt, schreit’s:
„De Haar so grau, ’s G’sicht so fahl – Du bist bestimmt net mei Gemahl!!!“

Der Ritter denkt a bisserl nach und sagt dann:
„Da Oarsch so groß? De Goschn breit – gscheida, wenn i weiterreit!!!“

 

Da Schorsch hod se neie Stiefe kaaft und wuis seina Traudl zoagn.
Ganz stoiz steht a vor ihr und moant:“Na, wos sagsd?“.
„Was soi i sogn?“ frogt sei Traudl und schaugt eahm ratlos o.
Da Schorsch geht naus, ziagt se nackad aus und kimmt, bloß mit de Stiefe o wieda eini:
„Na, wos sogsd jetzt?“ frogd a ganz erwartungsvoi.
Sei Traudl schüttelt ratlos den Kopf:
„I woas ned, wos Du wuisd. Du schaugsd aus wia imma“, und nach am prüfenden Blick vo obn bis untn moand’s dann no: „und der hängd aa, wia imma!“
Da werd da Schorsch saua und plerrt: „Red ned so an Schmarrn, der hängd net, der bewundert meine neian Stiefe!!!“
Drauf moant sei Traudl ganz ungrührt: „Na waars gscheida gwen, wenns’d an neia Huat kaaft hädst!“

 

A kloana Bua kimmt zum Papa
„Du Papa host du gestan Omnd no a Weisswurscht gessen?“
Papa erstaunt „na warum??“
„Naja weil no die Haut am Nochtkastel liegt…“

 

Nach dem Oktoberfest ist eine Familie auf dem Heimweg, als der kleine Sohn mal pinkeln muss. Der Vater schickt ihn hinter die Büsche. Nach einer Minute kommt der Sohn leicht verstört zurück. Der Vater fragt: „Was ist denn los?“ Antwortet der Sohn: „Da hinten liegt ein Pärchen auf dem Boden, die sind so besoffen, dass sie nicht mal mehr Oktoberfest sagen können. Die Frau ruft immer nur: ‚Otto, fest, Otto, fest…'“

 

Und am 8.Tag erschuf Gott die Dialekte und alle Völkchen waren glücklich.
Der Berliner sagte: „Icke hab nen wahnsinns Dialekt, WA?“
Der Hanseate sagte: „Moin Dialekt ist dufte, NE!“
Der Kölner sagte: „Hey, du Jeck, mit Kölsch feiert man Karneval!“
Der Hesse sagte: „Babbel net, di Hessa babbeln des best Hochdeutsch!“
Der Sachse sagte: „Ja nu freilisch is äs Sächsisch klosse!“
Nur für den Bayer war kein Dialekt übrig. Da wurde der Bayer traurig…
Irgendwann sagte dann Gott: „Scheiss di ned o, dann redst hoid wia I!!!“

 

Auf dem Rückweg vom Oktoberfest kommt der Sepp an einem Gebüsch vorbei.
Von dort hört er Schreien und Stöhnen.
Besorgt ruft er: „Was ist los? Wird da drin jemand umgebracht?“
Da antwortet eine Frauenstimme: „Nein… ganz im Gegenteil!“

 

Was haben ein leerer Maßkrug und der Montagmorgen gemeinsam?
„Beide sind schwer zu ertragen.“

 

Was ist, wenn man am Oktoberfest kein Bier bekommt?
Man ist Maßlos enttäuscht!

 

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Ein paar andere Sprüche/Witze habe ich aber auch noch:

 

Don’t buy a wallet for 300 Dollars to carry 10 Dollars inside it.
Buy one for 10 Dollars to carry 300 Dollars inside it.

 

Die Mutter überrascht ihre Tochter auf dem Schoß eines jungen Mannes:
„Monika, steh sofort auf!“
„Nein Mutti, ich war zuerst da!“

 

 

Ein Polizist stoppt die junge Dame, die verkehrt in die Einbahnstraße gefahren ist.
„Wissen Sie, warum ich sie angehalten habe?“
Mit unschuldigem Augenaufschlag sieht sie zu ihm auf und sagt:
„Lassen Sie mich raten: … Sie sind einsam?“

 

Ich bin ein UFO!
Ein Unheimlich Faules Objekt!

 

Wie nennt man einen traurigen Kaffee?
Depresso

 

Hannelores Tochter hat einen chilenischen Geschäftsmann geheiratet.
Nach einem Jahr fragt ihre Freundin: „Und, wie geht es deiner Tochter in Chile?“
„Nicht so gut, der Peso steht so schlecht.“
„Siehst“, erwidert die Freundin, „damit muss man eben rechnen, wenn man einen älteren Mann heiratet.“

 

 

 

Wohin schwimmen Delfine nach ihrer Hochzeit?
In die Flipper-Wochen.

 

Ein Junggeselle will sich vom Computer die perfekte Lebensgefährtin auswählen lassen und gibt seine Wünsche ein: „Ich brauche eine echte Kameradin. Sie soll klein und niedlich sein, Wassersport mögen und Freude an Gruppenaktivitäten haben.“
Der Computer hat eine Antwort: „Heiraten Sie einen Pinguin!“

 

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Unnützes Wissen/Funfacts – Teil 3

 

Der Ausdruck „Mayday“ entstand aus einem Missverständnis: Französische Piloten gaben einen Notruf ab („m’aidez“), der wiederum in den Ohren englischer Funker, die kein Französisch sprachen, wie „Mayday“ (Tag im Mai) klang. Der Irrtum wurde zwar aufgeklärt, doch der Begriff wurde trotzdem im Jahr 1923 von Frederic Stanley Mockforf, damals leitender Funkoffizier am Flughafen London-Croydon, als Notruf festgelegt.

 

Männliche Fruchtfliegen betrinken sich mit Alkohol, wenn sie keinen Sex bekommen.

 

Der im Internet gebräuchliche „Nickname“ entstand, weil im Mittelenglisch jemand aus dem Begriff „an ekename“ (zusätzlicher Name) versehentlich „a nekename“ machte. Ein klassischer Fall von einer hört’s falsch, alle übernehmen’s und der „Nickname“ war geboren.
Und da es kein vergleichbares deutsches Wort gibt – „Benutzername“ ist technisch, „Spitzname“ ist sozial, „Nickname“ ist beides zugleich – haben wir es auch übernommen.

 

Linkshänder können unter Wasser besser sehen als Rechtshänder.

 

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