2026-09-11_Bischofsmütze und -witze

Vor einiger Zeit durfte ich ein wunderschönes Wochenende in Filzmoos verbringen und habe dabei erstmals den berühmten Hausberg – die Bischofsmütze – von der Nähe aus gesehen.
Dabei ist mir nicht nur die Idee für ein neues Beitragsbild gekommen, sondern ich habe mich auch gleich dazu entschieden, ein Mail mit Bischofs- und sonstigen „geistlichen“ Witzen zu schreiben.

Also viel Spaß damit, liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

Peter

 

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Eilmeldung – Eilmeldung – Eilmeldung

Aufgrund der Absage eines Paares haben wir noch zwei Plätze bei unserer Pilgerreise am Jakobsweg (8. bis 18. Oktober, Frankreich – Via Podiensis) frei.
Vielleicht hat ja jemand spontan Lust und Zeit in einer wunderschönen Gegend, gemeinsam mit netten Menschen in einer großartigen Gemeinschaft einen Teil des Jakobswegs zu begleiten.

Hier ist das genaue Programm, Rückmeldungen wegen der Umbuchung der Flüge bitte bis spätestens Sonntag Abend an mich.

Würde mich sehr freuen!

 

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Der Papst unterhält sich mit einem Bischof: „Mein Sohn, eine solch hübsche Haushälterin und ein Doppelbett? Wie passt denn das zusammen? Was tust du, mein Sohn, wenn dich die Fleischeslust einmal überfällt?“
„Nun, ich rufe meinen Hund und gehe mit ihm einige Stunden spazieren, bis die Anzeichen sich legen.“
„Und was tut deine Haushälterin, wenn sie die Fleischeslust überfällt?“
„Nun ja, dann ist sie an der Reihe, den Hund ein wenig auszuführen.“
„Und wenn euch beide einmal gleichzeitig die Fleischeslust heimsucht?“
„Auch daran haben wir gedacht, heiliger Vater. Mittlerweile kennt der Hund den Weg ganz alleine.“

 

 

Was essen die Kardinäle, wenn sie einen neuen Papst wählen?
Chili con Klave.

 

Zwei sturzbetrunkene Männer kommen im Morgengrauen nach einer langen Kneipennacht an einer Kirche vorbei, in der plötzlich Licht brennt.
Sagt der eine: „Du, wenn ich jetzt in dem Zustand nach Hause gehe, gibt das Riesenärger mit meiner Frau. Aber wenn ich behaupte, ich war in der Kirche bei der Beichte, ist das ein dicker Pluspunkt!“
Gesagt, getan. Der Mann geht hinein – und tatsächlich sitzt der Pfarrer schon im Beichtstuhl.
Der Mann wankt hinein und nuschelt: „Herr Priester, ich will beichten.“
Der Pfarrer riecht die Alkoholfahne sofort, seufzt und fragt: „Na gut, mein Sohn. Aber hast du denn etwas ganz Schweres getan? Hast du vielleicht jemanden umgebracht?“
Der Betrunkene winkt ab: „Nö, um Gottes Willen, nein!“
Darauf der Pfarrer: „Gut, dann komm bitte morgen nüchtern wieder, das hat jetzt keinen Sinn.“
Der Betrunkene kommt aus der Kirche heraus zu seinem Kumpel, der draußen wartet.
Fragt der Kumpel: „Na, ging das schnell?“
Sagt der Betrunkene: „Ja, total! Aber du brauchst gar nicht reingehen – der nimmt im Moment nur Mörder!“

 

Fragt ein Bischof seinen Kollegen: „Meinst du, wir erleben noch, wie das Zölibat abgeschafft wird?“
Der andere schüttelt bedächtig den Kopf und sagt: „Wir nicht, aber vielleicht unsere Kinder.“

 

Warum gehen Bischöfe nicht ins Schwimmbad?
Eine falsche Handbewegung, und alles ist Weihwasser…

 

Wieso treten immer mehr Deutsche aus der Kirche aus?
Weil man den Platz im Himmel nicht mit seinem Handtuch reservieren kann.

 

In einer bayerischen Kleinstadt trifft der Pfarrer eine junge Dame am Bahnhof.
Er fragt: „Na, Fräulein Resi, wo wollen Sie denn hin?“
Darauf sie: „Ich geh nach München und werde Pro…“
„Was?!“, ruft der Pfarrer ganz entsetzt, „was wollen Sie werden?“
„Prostituierte!“
„Ach, da bin ich aber froh“, ruft der Pfarrer, „ich dachte schon, Sie wollten Protestantin werden!“

 

Die 16-jährige Christine ist schwanger. Der Pfarrer besucht die Familie, um mit ihr die Situation zu besprechen. Da zeigt der kleine Peter auf den Bauch seiner Schwester und sagt: „Herr Pfarrer, das war ich!“.
Der Pfarrer entsetzt: „Aber Peterchen, das geht doch gar nicht.“.
Meint Peter: „Doch Herr Pfarrer, ich habe ihr die Pille versteckt.“

 

Eine Nonne schiebt einen Kinderwagen durch den Klostergarten.
Da spricht eine Frau sie an: „Aha, ein kleines Klostergeheimnis?“
„Nein, ein Kardinalsfehler!“

 

 

Eine achtzigjährige Oma im Beichtstuhl gesteht dem Pfarrer: „Vater ich habe gesündigt. Ich habe einen blutjungen Mann verführt.“
Der Pfarrer ganz streng: „Also gute Frau, ich glaube ihnen ja fast alles, aber das ist ja wohl unmöglich.“
Sagt die Oma: „Ja, es ist zwar schon 50 Jahre her, aber ich beichte es halt immer noch so gern.“

 

Pfarrer zum Mesner: „Hast schon lange nicht mehr gebeichtet – ich hätt jetzt Zeit.“
Der Mesner versucht einige Ausreden, doch fünf Minuten später findet er sich im Beichtstuhl wieder.
Pfarrer zum Mesner: „Wer trinkt denn immer heimlich von meinem Messwein?“
Mesner zum Pfarrer: „Hams wos gsogt, Herr Pforra, do versteht ma nix.“
Pfarrer zum Mesner: „Wer trinkt denn immer heimlich von meinem Messwein?“
Mesner zum Pfarrer: „Tut mir leid, Herr Pforra, ich versteh nix. Tausch ma die Plätz. Sie wern sehn, dass ma do nix vasteht!“
Sie tauschen wie vorgeschlagen die Plätze.
Mesner zum Pfarrer: „Wer schnackselt oiwei mei Frau?“
Pfarrer zum Mesner:“Du host Recht, auf dem Plotz vasteht ma wirklich nix!

 

Eine alte Bäuerin bittet ihren Priester, ihr die Beichte abzunehmen.
Sie berichtet: „Vater, während des 2. Weltkrieges klopfte ein englischer Soldat an meine Tür und bat mich, ihn auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu verstecken.“
Der Priester sagt: „Das war wundervoll von dir, und dafür brauchst du nicht zu beichten.“
Die Frau erklärt verlegen: „Naja, es ist halt so, Vater, ich war schwach und verlangte von ihm, sich mit Sex erkenntlich zu zeigen.“
Der Priester meint großmütig: „Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hättet beide schrecklich leiden müssen, wenn die Deutschen ihn gefunden hätten. Gott, in seiner Weisheit und seiner Rücksicht wird Gutes und Schlechte abwägen und gnädig urteilen. Es sei dir vergeben.“
Die Frau atmet auf. „Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch eine Frage: Soll ich ihm jetzt sagen, dass der Krieg vorbei ist?“

 

 

 

Einige der heutigen Witze habe ich der Homepage von Robert Betz entnommen, einem Psychologen und Seminarleiter, den auch meine Frau Elfi sehr geschätzt hat.
Danke an meinen Freund Franz, der mich wieder an ihn erinnert und mich auch mit der Tatsache überrascht hat, dass es wirklich lustige Witze und Texte auf seiner Homepage gibt.
So z.B. auch diese alte Kirchenrechnung:

Originalrechnung Kirchenausbesserung St. Paulskirche zu Köln

 

 

 

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Unnützes Wissen/Funfacts – Teil 2

 

„Torschlusspanik“ ist ein Begriff aus der Seefahrt.
In bestimmten Burgen bzw. Städten (z.B. Hamburg) wurde um eine bestimmte Uhrzeit das Tor geschlossen und man kam erst am nächsten Tag wieder hinaus.
Wenn Seefahrer auf Landgang dieses Zeitfenster verpassten, war es durchaus möglich, das das Schiff mit der restlichen Crew weiter gefahren ist.
Ertönte also am Abend die Glocke, dann musste man sich beeilen und konnte in Torschlusspanik verfallen.

 

Das Wort Cocktail kommt daher, dass man früher Getränke mit der Schwanzfeder eines Hahns umgerührt hat.

 

Die Willkommensansage des Bonner Flughafens lautet: „Willkommen in Bonn. Köln Bonn.“
Der Grund liegt darin, dass die Ansage von Frank Glaubrecht gesprochen wurde.
Dieser wiederum ist die deutsche Synchronstimme von Pierce Brosnan.
Der Satz erinnert also an: Mein Name ist Bond, James Bond.

 

Deine Fingernägel wachsen in einem heißen Land schneller.

 

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