2026-08-28_Nostalgischer Sommerausklang

Vor einiger Zeit sind mir die alten Eiskarten von Eskimo untergekommen und ich habe mich damit auf eine Reise in die Vergangenheit begeben, zu der ich auch euch gerne einladen möchte.

https://www.kollermedia.at/2011/06/20/eskimo-eiskarten-von-1965-2008

Das waren noch Zeiten, als das Twinni (ich bin übrigens Orange-Fan!) 1968 auf den Markt kam und bis zum Jahr 1974 um 2,50 SCHILLING (= 19 CENT) zu kaufen war.
Ein Cornetto um 9 Schilling oder 65 Cent war damals für uns Kinder nur in Ausnahmefällen leistbar.

Mein Lieblingseis als Kind gab es nur ein Jahr lang, und zwar 1979.
Es hieß „Winnetou“ und sollte die Form einer Adlerfeder haben.
(Ich glaube, es war gar nicht so besonders, aber ich war damals absoluter Karl-May-Fan!)

So, genug Abkühlung, es gibt noch ein paar Sprüche zum Thema Meer und dann hoffentlich ein paar gute Witze.

Liebe Grüße und ein schönes (letztes August)-Wochenende.

Peter

 

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Ein Schiff im Hafen ist sicher, aber dafür wurde es nicht gebaut.
(John A. Shedd)

Ein glattes Meer hat noch keinen guten Seemann gemacht.
(Franklin D. Roosevelt)

Der Horizont über dem Meer ist die Einladung zum Träumen.
(Antoine de Saint-Exupery)

Das Meer kennt keine Eile.
(Konfuzius)

Die Seele braucht das Meer wie der Fisch das Wasser.
(Gustave Flaubert)

Das Meer lehrt uns, wie klein der Mensch und wie groß die Natur ist.
(Heinrich Heine)

 

 

Das Meer ist der letzte freie Ort auf der Welt.
(Ernest Hemingway)

Frei ist, wer auf das Meer hinausblickt und nur die Weite sieht.
(Friedrich Nietzsche)

Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den MUT zu haben, alle (alte?) Küsten aus den Augen zu verlieren.
(Andre Gide)

 

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Die alte Dame hebt am Bankschalter ihr ganzes Geld ab.
Nach zehn Minuten kommt sie wieder und zahlt alles wieder ein.
„Warum haben Sie denn das Geld überhaupt abgehoben?“, will der Kassierer wissen.
„Man wird doch mal nachzählen dürfen!“

 

Darf ich vorstellen:
Montag – Das ist Kaffee.
Kaffee – Das ist Montag.
Aber ich nehme an, die Herrschaften kennen sich bereits.

 

Meine Frau hat zu mir gesagt, ich soll Ketchup auf die Einkaufsliste geben.
Blöde Idee, jetzt kann ich gar nichts mehr lesen.

 

Habe jetzt zwei Stunden lang den Garten verschönert.
Dann ist es mir auf der Liege zu langweilig geworden und ich bin ins Haus gegangen.

 

Tarzan hat beim Kampf gegen eine wilde Bestie einen Arm, ein Auge und seinen Penis verloren.
Die Tiere im Urwald halfen aus und spendeten den Arm eines Gorillas, das Auge eines Adlers und den Rüssel eines Babyelefanten.
Als Tarzan nach der Organverpflanzung wieder nach Hause kommt, fragt ihn Cheetah, wie es ihm geht.
Er antwortet: „Neuer Arm besser als voriger, sehr stark.
Mit neuem Auge sehen Tarzan schärfer und weiter als vorher.
Nur neuer Penis rupft den ganzen Tag Gras und stopft es Tarzan in den Hintern…“

 

 

Ein Mann mit weißem Haar ist wie ein Haus, auf dessen Dach Schnee liegt.
Das beweist noch lange nicht, dass im Herd kein Feuer brennt.
(Maurice Chevalier)

 

Vor 100 Jahren hatte jeder ein Pferd und nur die Reichen hatten Autos.
Heute hat jeder ein Auto und nur die Reichen haben ein Pferd.
Das Blatt hat sich gewendet.

 

Warum heißt es Kirchenaustritt?
Und nicht christlose Kündigung?

 

„Was hindert dich eigentlich daran, mal einfach DU SELBST zu sein?“
„Das Strafgesetzbuch!“

 

Ich spiele jetzt seit zwanzig Jahren Lotto.
In dieser Zeit hatte ich nicht einmal einen Dreier.
Und im Lotto habe ich auch nichts gewonnen.

 

 

 

Was haben Magersüchtige und lispelnde Menschen gemeinsam?
Eine ESSstörung!

 

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Unglaublich, der August ist vorbei und daher kommt heute die letzte Western-Empfehlung.

Major Dundee (Sierra Charriba)

Ein etwas härterer Western der Regie-Legende Sam Peckinpah mit absoluter Starbesetzung (Charlton Heston, Richard Harris, James Coburn, Jim Hutton).

 

Nachtrag 1:
Danke an meinen Großcousin (?!) Robert für die Anregung zum Motto des Monats August.
Ich gehe jetzt zwar nicht davon aus, dass allzu von euch den Westernempfehlungen gefolgt sind und sich alle vier (und noch mehr) Filme angeschaut haben, würde mich aber sehr freuen, wenn ihr mir rückmeldet, dass ich im Unrecht bin.

 

Nachtrag 2 (aus aktuellem Anlass!):
Diese Woche ist Dolly Parton verstorben, eine Ikone (nicht nur) der Country-Musik.
Mein Lieblingslied von ihr ist Islands in the Stream, aber ihr Werk ist um einiges vielfältiger und ihre Bedeutung als Mensch bzw. Ikone sehr groß.
Es gibt übrigens eine sehr gute Dokumentationen auf ORF ON (Dolly Parton – Everbody’s Darling), die ihr interessantes Leben gut durchleuchtet.

 

 

 

 

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