2026-05-15_Alte Schlüssel vs. neue Türen (Alles neu im Mai, Teil 3)

Ich habe am 1. Juni 1986 bei der damaligen Raiffeisenbank Hartberg in der Buchhaltung zum Arbeiten begonnen.
Aktuell bin ich auf Urlaub, am Mittwoch war ich das letzte Mal in der Firma und am 31. Mai 2026 ist – nach genau 40 Jahren – mein letzter Arbeitstag bei Raiffeisen.

Als ich meinen Weg im Oktober gestartet habe, war das so noch nicht absehbar, aber es hat sich auch in dieser Hinsicht für mich eine neue Tür geöffnet, durch das ich jetzt sehr dankbar, erwartungsvoll und mit Freude durchgehen darf.
Ein wenig vermisse ich schon meine Kollegen und das vertraute Umfeld, in dem ich mich immer sehr wohl gefühlt habe (und zu dem ich hoffentlich auch meinen Teil beigetragen habe), aber ich freue mich auf mehr Zeit für meine Enkelin und meine Familie.

(Was ich bis zur Pension vorhabe, das ist dann die Neuigkeit im nächsten Mail!)

Liebe Grüße und ein schönes (verlängertes) Wochenende.

Peter

 

*************************************

 

Ich hoffe nur, dass meine Kollegen mit nicht als „007“ bezeichnet haben!
Null Bock / Null Ahnung / Sieben Kaffeepausen.

Ich bin mir halt (fast) nie wie in einem Asterix-Comic vorgekommen:
Umzingelt von den Kollegen Denktnix, Machtnix, Weissnix und Kannnix …
Und das Schlimmste darin ist, ich gehöre auch bald dazu: Als Erklärnix, weil das Bringtnix!

 

Vor allem diese Kollegen werden mir sehr fehlen:

KITKAT  –  Macht immer Pause

BUTTERMESSER  –  Nicht gerade das schärfste Werkzeug in der Kiste

JUSTIN (JUST-IN)  –  Macht gerade genug, um nicht gefeuert zu werden

BEWEGUNGSMELDER  –  Arbeitet nur, wenn jemand vorbeiläuft

POWERPOINT  –  Viele „Folien“, wenig Inhalt

WLAN  –  Verschwindet, sobald es etwas hektischer wird

SNOOZE-TASTE  –  Immer da, aber nie wirklich wach

BLUETOOTH  –  Versucht ständig, sich mit jedem zu verbinden

AKKU 5 %  –  Immer kurz vor dem emotionalen Zusammenbruch

E.T.  –  Will einfach nur nach Hause.

 

*************************************

 

Es ist Mai, daher gibt es zuerst die Auflösung des Rätsels von voriger Woche:

Die beiden Beduinen haben einfach die Kamele getauscht.

Und das wäre die heutige Aufgabe, die den Titel „Casanova zweifelt am Zufall“ trägt:

Casanova hat zwei Geliebte. Er kann sich nicht entscheiden, welche er lieber besucht. Also lässt er den Zufall entscheiden.
Casanova geht immer zur selben U-Bahnstation. Dort verkehrt nur eine Linie, es ist nicht die Endhaltestelle. Weil die Frauen an entgegengesetzten Endpunkten der U-Bahnlinie wohnen, nimmt er einfach immer die Bahn, die zuerst kommt.
In beiden Richtungen fahren die Bahnen im Zehn-Minuten-Takt. Nach zwei Monaten stellt er jedoch fest, dass er bei der einen Geliebten 24-mal war, bei der anderen jedoch nur 6-mal.
Wie ist das möglich?

 

*************************************

 

 

Wenn Prostitution das älteste Gewerbe der Welt ist, ist dann Selbstbefriedigung das älteste Handwerk?

 

ZEIT ist die einzige Währung, die du ausgibst, ohne dein Guthaben zu kennen.

Nutze sie daher weise.

Die Gans erwacht in einem fremden Forst
und liegt in einem Adlerhorst.
Sie schaut sich um und denkt betroffen:
Mein lieber Schwan, war ich besoffen!

 

Mein neues Auto, ich habe mich doch gegen ein E-Auto und für einen klassischen Oldtimer entschieden:

 

 

„Meine Frau hat den geilsten Arsch der Welt!“
„Ja, dich!“

 

Mutter zu Tochter: „Wenn du heute am Abend mit deinen Freunden Party machst, dann pass bitte auf …“
Tochter genervt: „Mamma, ich bin 15!!“
Mutter: „Ich weiß. Ich bin 30!“

 

„Männer sind einfach anders als Frauen.“
Da fehlt das Komma!!
„Männer sind einfach, anders als Frauen.“
Jetzt stimmt es!!

 

 

„Wir brauchen wir unsere Band noch einen Rassisten.“
„Meinst du nicht Bassisten?“
* lange Pause *
„Wie heißt der, der die Rasseln schüttelt?“

 

„Du solltest aufhören, Kaffee zu trinken!“
„Mein Großvater wurde 94 Jahre alt.“
„Mit Kaffee?“
„Nein, ohne sich in das Leben anderer einzumischen.“

 

Du solltest jeden Tag zwanzig Minuten in der Natur sein …
Es sei denn, du bist sehr beschäftigt.
Dann solltest du eine Stunde in der Natur sein.

 

Der Schönheitswahn wird immer extremer.
90% aller Frauen sind mit meinem Aussehen unzufrieden!

 

„Seit ich klein war, hatte mein Vater mir beigebracht, dass die Welt schlecht ist.

Und vielleicht stimmte das ja auch und der Mensch ist zu 99 Prozent schlecht.

Aber das Seltsame war, dass Tschick und ich auf unserer Reise fast ausschließlich dem einen Prozent begegneten, das nicht schlecht ist“
(Dialog aus dem Film „Tschick“)

 

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert