2026-10-16_Einfach nur Witze

Bin gerade beim Pilgern und da habe ich natürlich keine Zeit für hochqualitative Witzemails.
Also gibt es diesmal einfach nur – hoffentlich passende – Witze und Sprüche.

Buen Camino, liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

Peter

 

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Auf einem Flug von Berlin nach Mallorca waren 103 Passagiere an Bord, aber nur 40 Mahlzeiten.
Die Crew geriet in Panik, doch die Chefstewardess hatte eine Idee.

30 Minuten nach dem Start machte sie folgende Durchsage:
„Meine Damen und Herren, leider haben wir nur 40 Mahlzeiten für alle Passagiere. Wer freiwillig auf sein Essen verzichtet, bekommt während des gesamten Fluges unbegrenzt kostenloses Bier, Wein und Alkohol.“

Zwei Stunden später machte sie eine weitere Durchsage:
„Falls jemand seine Meinung ändern möchte… wir haben immer noch 40 Essen übrig.“

 

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Heute ist einer dieser Tage, an denen ich wünschte, der Kaffee käme direkt aus dem Duschkopf.

 

Ich bin handwerklich so begabt, wenn das Waschbecken verstopft ist, ziehe ich um.

 

Falls wer überlegt, einen Kondom-Lieferservice zu gründen, wie wäre es mit diesem Firmennamen:
„Kondom4you: Wir kommen, bevor Sie es tun!“

 

Weisheit ist die Tochter der Erfahrung.
(Leonardo da Vinci)

 

Von früh bis spät, auch in seiner Freizeit, ist der zerstreute Professor in Gedanken bei seiner Arbeit.
Als er von einem Spaziergang nach Hause kommt, murmelt er verwundert zu sich selbst:
„Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder ich habe unterwegs eine Leine gefunden oder ich habe einen Hund verloren.“

 

„Sie werden mir sicherlich sagen, ich muss abnehmen, Herr Doktor?“
„Nun, alternativ können Sie auch noch zwei Meter wachsen!“

 

 

Ein Mann liegt nackt am Strand und hat nur einen Hut über seinem Schritt.
Eine vorbeigehende Frau sieht ihn an und sagt:
„Wenn Sie ein Gentleman wären, würden Sie Ihren Hut vor einer Dame heben.“
Er antwortet: „Wenn Sie sexy wären, würde er sich von selbst heben!“

 

Felix kauft zwei Glühbirnen und fragt: „Kann ich sie hier gleich impfen lassen?“
Verkäufer: „Impfen?“
„Ja, gegen Lampenfieber.“

 

Alkohol zu Hause zu trinken, anstatt wie üblich im Gasthaus, ist extrem gefährlich.
Gestern Abend hätte ich beinahe meine eigene Frau nach ihrer Telefonnummer gefragt …

 

Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss.
(Marie Curie)

 

Hannes Ringlstetter: „Wie wird man Leipziger Vizestadtmeister im Tischtennis?“
Kai Pflaume: „Indem man das Finale verliert.“

 

 

When it rains – look for rainbows.
When it’s dark – look for stars.

 

Gestern habe ich auf der Straße 20 Euro gefunden.
Als gläubiger Christ habe ich mich gefragt, was Jesus an meiner Stelle tun würde.
Also habe ich sie in Wein verwandelt.

 

Ich habe mein Joghurt fallen gelassen – es war einfach nicht mehr haltbar.

 

Angeblich braucht der Körper mehrere Tage, um verlorenen Schlaf wieder auszugleichen.
Nach meinen Berechnungen bin ich dann irgendwann 2032 wieder ausgeschlafen.

 

Für verlorene Gelegenheiten gibt es kein Fundbüro.

 

Eine Frau geht in die Apotheke und bittet den Apotheker um Arsen.
Er fragt: „Schwierig, was wollen Sie denn damit machen?“
Sie antwortet: „Ich will meinen Mann damit umbringen!“
Der Apotheker entsetzt: „Sie können froh sein, dass ich nicht die Polizei rufe. Verlassen Sie sofort mein Geschäft!“
Die Frau greift in ihre Handtasche, zieht ein Foto heraus, auf dem ihr Mann mit der Frau des Apothekers nackt im Bett liegt, und gibt es dem Apotheker.
Daraufhin er: „Ach junge Frau, Sie hätten doch gleich sagen können, dass Sie ein Rezept haben!“

 

 

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Heute gibt es ausnahmsweise drei Schwarz-Weiß-Bilder, aber bei meinem Lieblingsfotografen Henri Cartier-Bresson konnte ich mich nicht für eines allein entscheiden.

Henri Cartier‑Bresson (1908-2004) war der wahrscheinlich berühmteste Fotograf seiner Zeit, der mit unglaublicher Präzision und Leichtigkeit Szenen einfing, die nur für Sekundenbruchteile existierten.
Er arbeitete fast immer mit einer kleinen Leica, bewegte sich lautlos durch Straßen, Cafés und Plätze, beobachte, wartete auf den Moment und vertraute darauf, dass das Leben selbst die besten Szenen schreibt.

Ich durfte schon zweimal eine Ausstellung von ihm in Wien besuchen und war jedes Mal von der Vielfalt seiner Arbeit und seinem Können begeistert.

Alle drei heute ausgewählten Fotos sind Meisterwerke seiner stillen Beobachtung, seines Erkennens des richtigen Momentes, wobei mir davon sein Spätwerk (Chez Lipp, 1969) am besten gefällt.
Besser als mit diesem Foto kann man wahrscheinlich die 60iger-Jahre, diese besondere Epoche, den damaligen Konflikt zwischen Jung und Alt, nicht darstellen.

Brasserie Lipp, Saint‑Germain‑des‑Prés, Paris (1969) – Henri Cartier-Bresson
Quelle, Fotonachweis: www.artsy.net

 

Rue Mouffetard, Paris (1954) – Henri Cartier-Bresson
Quelle (inkl. Foto): Wikipedia (englisch)

 

Hinter dem Gare Saint-Lazare (1932) – Henri Cartier-Bresson
Quellen: Wikipedia und MoMa (Foto)

 

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