Omas Geschichten

 

Um die Erlebnisse und Lebensgeschichten meiner 86-jährigen Oma Hermenegildis Gamperl für die Nachwelt festzuhalten, begann ich vor geraumer Zeit, diese episodenhaft aus der Sicht Omas zu verschriftlichen. Die Idee war, die Geschichten, die schon schon dutzende Male bei Familienfeiern erzählt wurden, konkret auf Papier zu bringen und Omas Vollbesitz geistiger Kapazitäten zu nützen.

„Sonst sterben die vielen Geschichten irgendwann mit mir.“ – Hermenegildis Gamperl

Oma oder Hermi, wie sie von vielen genannt wird, versucht ständig mit der Zeit zu gehen, wobei bei ihr die Vergangenheit nie in Vergessenheit gerät. Sie würde die Geschichten ja gerne selbst auf ihrem Smartphone schreiben, aber das dauert ihr dann doch zu lange. Wir begannen chronologisch von ihrer Geburt ausgehend und hanteln uns Geschichte für Geschichte weiter. Die ersten Erzählungen sind bereits fertig und zum Nachlesen unten verlinkt – Änderungen und Überarbeitungen vorbehalten.

„Es ist legitim, neugierig und hartnäckig zu sein. Man muss auch ganz pragmatisch denken: Diese Generation stirbt bald.“ – Valerie Fritsch

1934_Blaues Baby

1937_Tod des Mulis

1940_Lederne Grüße aus Belgien

1940_Wintersport anno dazumal

1940-1948_Zwischen Schule und Tante Mina

1938-46_Schauplatz Mönichwald

1945_Auf der Flucht

1946_38kg Kriegsgewicht

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