Letztes Wochenende durfte ich mit meinem Junior, meinem Neffen und einem gemeinsamen Freund der beiden ein Fußball-Wochenende in Liverpool und Manchester verbringen.
Und obwohl bei unseren beiden besuchten Matches (Bolton Wanderers – Bristol City (2. Liga) / FC Liverpool – FC Arsenal) die Heimmannschaften verloren haben, war es ein einmaliges Erlebnis.
Unter anderem war ich in Liverpool von den vielen unglaublichen Pubs fasziniert, wo wir natürlich kein Bier getrunken haben, sondern …
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- uns der Hopfenkunde gewidmet
- einen Termin mit einem Kaltgetränk wahrgenommen
- kurz die Qualität vom Fass geprüft
- unseren Flüssigkeitshaushalt reguliert
- die lokale Gastronomie unterstützt
- Feierabend im engeren Sinne gemacht
- gemeinsam an einer Verkostung teilgenommen und
- ein Verabredung mit der Theke gehabt
haben.
In diesem Sinne PROST, liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
Peter
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Nach soviel ENGLAND ist es Zeit für etwas ÖSTERREICH.
Ich darf euch also jetzt ein paar typisch österreichische Sprüche zeigen, die ich auf einer Verkaufsseite für Einkaufssackerl gesehen habe.
Ich konnte mich nicht entscheiden, welcher mir besser gefällt, vielleicht schreibt ihr mir ja eure Favoriten.
Ma sogt ned afoch „I hob kan Hunga“ zur Oma.
I bin jo typisch aus Österreich.
I faung scho au zu modschgan, bevor i übahaupt was, um wos geht.
„SAMMAS?“
Was der Österreicher meint:
Hast du für alle Eventualitäten vorgesorgt oder kann ich dir noch behilflich sein, bevor wir gehen?
Was der Österreicher dabei denkt:
Tua weida!
Ma hods net leicht, oba leicht hods an!
Samma si ehrlich,
mit an Spritzer is as Leben afoch herrlich.
I hob ka Burnout.
Es gehts ma nua olle am Oasch.
AUFPASSN
I bin in PENSION
– I was ois
– I kau ois
– I hob vü Zeit zum drüba redn.
Ana vo uns zwa ist bleda ois i.
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Ein Armer und ein Reicher starben zur gleichen Zeit.
Der Arme ließ nichts zurück,
der Reiche nahm nichts mit.
Das ist, was viele nicht verstehen.
Ich trainiere nicht, um gut auszusehen.
Ich trainiere nicht, um in Form zu kommen.
Ich trainiere auch nicht für meine Gesundheit.
Was ich eigentlich sagen möchte: Ich trainiere überhaupt nicht.
Der moderne Mensch hat mehr UHRvertrauen als URvertrauen.
(Andreas Tenzer)
Mit der Intelligenz ist es ja so:
Entweder man hat sie oder man weiß gar nicht, dass sie einem fehlt.
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Neues Monat, neues Motto!
Diesmal was für die Alten von uns, eine Erinnerung an Heinz Erhardt („Was bin ich für ein Schelm!“) und seine genialen Texte („Noch’n Gedicht.).
„Ich heiße nicht nur Heinz Erhardt, sondern Sie auch herzlich willkommen.“
„Mein Vater war sehr reich: Er hatte zwei Villen, einen guten und einen bösen.“
„Wer ahnte, dass zum Weihnachtsfest Cornelia mich sitzenläßt?
Das war noch nichts: Zu Ostern jetzt hat sie mich abermals versetzt!
Nun freu’ ich mich auf Pfingsten – nicht im geringsten.“
„Des Menschen Leben gleicht der Brille: Man macht viel durch.“
„Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Strom des Lebens.“
„Lieber ’ne Stumme im Bett als ’ne Taube auf dem Dach.“
„Pessimisten sind Leute, die mit der Sonnenbrille in die Zukunft schauen.“
„Der Anzug ist von einem holländischen Maß-Schneider – van der Stange.“
(Mit Verweis auf die eigene, dezente Kleidung.)
„Manche Frauen sind wie Löschpapier:
Sie nehmen alles in sich auf und geben es anschließend verkehrt wieder.“

