2020-03-27_Glücklich zu sein …

Glücklich zu sein, bedeutet nicht, dass alles perfekt ist.
Es bedeutet, dass ich mich entscheide, das Unvollkommene für den Moment zu akzeptieren.

 

Dieser Spruch und dieses Bild sind mir vor einigen Tagen wieder einmal auf der Facebook-Seite meiner lieben Bekannten Roswitha Pichler untergekommen.

Ich denke, die Bilder und sinnvollen Texte von ihr können wir in der jetzigen Zeit gut brauchen und ich habe daher einige davon heute im zweiten Teil meines (diesmal etwas längerem) Blogs aufgenommen.

Im ersten Teil gibt es ein paar aktuelle Infos und natürlich wieder Blöd- und Weisheiten, auch – aber nicht nur – zum Thema Corona.

 

In diesem Sinne also liebe Grüße, ein schönes Wochenende, bleibt gesund und wir sehen uns nach der Krise um halb sechs.

 

Peter

 

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Aktuelles:

 

1.) Mein Junior David ist normalerweise bei sehr viel bei Vereinen sowie sportlich aktiv.
Nun hat er coronabedingt neben dem Studieren von zu Hause aus auch Zeit, eine eigene Homepage zu erstellen.
Mir gefallen dabei vor allem seine gesammelten Zitate zu Corona ( http://www.gamperl.at/david/die-besten-corona-zitate/ ) sowie die Erzählungen meiner Mutter bzw. seiner Oma ( http://www.gamperl.at/david/schreiben/ ).

 

2.) Dieses Wochenende hätte ja der neue James Bond (Keine Zeit zu sterben!?!) in den Kinos starten sollen.
Wir müssen also auf den Herbst warten, bis wir den letzten Bond mit Daniel Craig sehen können.

Danach soll es angeblich sogar einen weiblichen Bond geben.
Freu mich schon drauf!
Geile Autos, Unfälle, riesige Explosionen, …
Und das alles schon beim Einparken!!

 

3.) Der Gambler, Kenny Rogers, ist leider nicht mehr unter uns. Gott sei Dank konnte er so sterben, wie er gelebt hat. Friedlich, im Kreis seiner Familie.
Und ich weiß, er hat bessere Lieder gesungen (Ruby, Lucille, Lady, Coward of the County, …), aber „Island in the stream (mit Dolly Parton)“ muss einfach sein““

 

4.) Und auch der legendäre Asterix-Zeichner Alberto Uderzo ist diese Woche im Alter von 92 Jahren verstorben.
Ich glaube, das untere Bild, das Uderzo selbst 2015 im Zuge des Anschlages auf das Satiremagazin Charlie Hebdo gemalt hat, sagt dazu alles aus.

 

 

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Ach ja, dieses Wochenende ist ja noch etwas!!!

 

 

Übrigens besuche ich seit der Corona-Krise mein Fitness-Center genauso oft wie vorher.
Nur jetzt habe ich kein schlechtes Gewissen, ich darf ja gar nicht!!

 

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Ich finde, ich bin viel glücklicher, seit ich am Morgen von Kaffee auf Orangensaft umgestiegen bin.
Mein Arzt meint, es ist das Vitamin C und der natürliche Zucker.
Aber ich glaube, es ist der Wodka.

 

Geburtstage sind gut für die Gesundheit.
Studien haben nämlich ergeben, dass Menschen, die mehr Geburtstage haben, länger leben.

 

 

An alle, die hier Klopapier sammeln:
Mir fehlen noch Blatt 5, 25, 69 und 146, dann habe ich das Album voll.

 

Homeoffice:
Anrufer: „Kann ich mit jemanden höherem sprechen?“
Angestellter: „Mama, Telefon!“

 

Ein Bankdirektor erklärt seiner Tochter die Börse.
„Es ist wie auf dem Bauernhof. Du kaufst einen Hahn und ein Huhn, die legen Eier.
Die Eier werden zu Hühnern und Hähnen, die legen wieder Eier – und schon hast du einen großen, wertvollen Hühnerbestand.“
„So einfach ist das? Und was ist, wenn ein Unwetter kommt und alle wegschwemmt?“
„Dann weißt du, dass du Enten hättest kaufen müssen.“

 

Meine Putzfrau hat gerade geschrieben, dass sie Homeoffice machen wird.
Sie will mich anrufen und Anweisungen geben, was zu tun ist …

 

 

 

„Du bist Perfekt für mich!“
– Stefanie, Deutschlehrerin, hat gerade mit ihrem Freund Michael Schluss gemacht.
– Michael, Freund von Stefanie hat das nicht kapiert und freut sich über das Kompliment.

 

„Die schwierigste Fortbewegungsart ist das In-Sich-Gehen!“
(Karl Rahner, Theologe)

 

Viele Eltern erkennen gerade:
Die Lehrerinnen und die Lehrer sind gar nicht das Problem!

 

Der Fußballer hat ziemlich schlecht gespielt, schiebt aber die ganze Schuld auf den Schiedsrichter.
In der Kabine sagt er zu seinem Trainer: „Dem Kerl trete ich in den Hintern!“
„Lass gut sein“, erwidert der Trainer, „heute triffst du sowieso nicht!“

 

Weiß jemand, wie lange das mit dem Kontakt meiden noch geht?
Meine Frau steht draussen vor der Tür und klingelt Sturm.
Langsam nervt das!!!

 

Arzt: „Sind sie abhängig von irgendwelchen Substanzen?“
Ich: „Zählt Liebe?“
Arzt: „Nein.“
Ich: „Dann nur Alkohol und Kokain!“

 

 

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Nächste Woche ist ja auch der 1. April.

Vielleicht habt ihr ja Lust, auch wen in den April zu schicken.
Auf jeden Fall gibt es hier fünf lustige Möglichkeiten zu sehen:

 

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Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus.
(Marie von Ebner-Eschenbach)

 

Es sind die Augenblicke, die uns berühren.

 

 

Die Menschen von heute verschwenden zuviel Zeit, auf Reden und Gedanken anderer Menschen zu horchen.
Es wäre viel besser, wenn sie sich mehr Ruhe gönnten, ihren eigenen Gedanken zu lauschen.
(Axel Munthe)

 

 

Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat – ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.
(Vaclav Havel)

 

 

LEBENSFREUDE
ist der stärkste Indikator dafür,
ob unser Leben
zu uns passt.
(Roman Pestak)

 

 

Bei allem was du tust, frag dich:
Macht es mich glücklich?
Ist die Antwort – JA?
Dann mach mehr davon..

 

 

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Das heutige Beitragsbild stammt von meiner Tochter Anna.

 

 

Sie war einige Zeit in Vietnam und hat dort – kurz vor den Einschränkungen durch Corona – gemeinsam mit ihrem Freund einen wunderschönen Urlaub verbracht.
Nun ist sie wieder da und hat unter anderem dieses Foto von einem einsamen Boot in der Halong-Bucht im Norden von Vietnam mitgebracht.
Mir gefällt vor allem die Stimmung und die Ruhe, die es ausdrückt.

 

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KW 13 – 27.03.2020  „Unnützes Wissen“ und „Was mein Leben reicher macht

 

  • In Österreich ereignen sich in Relation zur Bevölkerungszahl die wenigsten Morde in Europa.
  • Mel Blanc, die amerikanische Synchronstimme von Bugs Bunny, konnte Karotten nicht ausstehen.
  • Coca Cola heißt ins Chinesische übersetzt so viel wie „Beiß die wächserne Kaulquappe“.

 

 

Meine Eltern hatten eine Freundin, die seit Kurzem verwitwet ist, zum Mittagessen eingeladen. Unerwartet war ich dazugestoßen:
Am nächsten Tag sagte mir (53 Jahre) meine Mutter am Telefon: „Gut, dass du dabei warst. Dadurch herrschte eine andere Stimmung, als wenn wir Erwachsenen unter uns gewesen wären.“
Wie wunderbar, dass man nie aufhört, ein KIND zu sein.

(R. P., Dresden)

 

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