2020-01-31_#24-h-Bgld und noch drei Themen

Heute darf ich euch mit einer kurzen Nachbetrachtung des vorigen Freitags, einer wichtigen Information, einer kleinen Freude, die ich im vorigen Jahr erleben konnte und einer hoffentlich lustigen Weihnachtsnachbetrachtung nerven.

 

In diesem Sinne also liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

 

Peter

 

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Nachbetrachtung 24-Stunden-Burgenland:

 

Das heutige Beitragsbild zeigt unsere Gruppe kurz nach dem Start in Rust, als wir sogar extra fotografiert wurden.
Die ersten 60 km waren wir gemeinsam sehr gut unterwegs, dann hat sich die Gruppe laufend verkleinert.
Bei mir war in Neusiedl nach 90 km Schluss, da wollte mein Kopf einfach nicht mehr. Meine beiden Kids sind aber die vollen 120 km gegangen und ich durfte sie (bereits fast ausgeschlafen) in der Früh in Oggau empfangen.

Teilnehmer an dieser Veranstaltung werden oft gefragt, warum man sich so etwas antut.
Dazu hat unser Bundespräsident Alexander van der Bellen im Begleitheft zur Tour einen sehr guten Kommentar abgegeben, den ich teilweise zitieren darf:

Ich sehe den Elan und die Motivation, sich selbst und die persönlich-sportlichen Grenzen neu auszuloten.

Ich sehe aber auch die Freude, das Glück und den Stolz, etwas erreicht zu haben, was andere vielleicht gar nicht für möglich gehalten haben.

Viele Menschen blicken nach der Tour positiv und voll Stolz auf sich und und in die Zukunft.

 

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Wichtige Information:

 

Dieses Wochenende kämpfen die Kansas City Chiefs und die San Francisco 49ers ja in Miami um die SuperBowl 2019.

Schön und gut, aber denkt bitte auch daran:

 

 

Und weil wir schon bei Al Bundy und der schrecklich netten Familie sind:
Der Spruch könnte – falls ich mich noch richtig n die Sendung erinnere – durchaus von ihm stammen!!

 

Was ist der Unterschied zwischen schön und blöd?
Schön ist es, wenn man nach dem Sex noch etwas kuscheln kann.
Blöd ist, wenn man dafür extra bezahlen muss!!

 

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Kleine Freude für mich:

Als Jugendlicher habe ich mich sehr für Werbung interessiert. Und da es damals ja noch kein Internet gab war z.B. die amerikanische Wochenzeitschrift „Time“ ein wichtiger „Stoff-Lieferant“.
(Besonders gefallen haben mir damals übrigens die Werbelinien der Zigarettenmarke Benson&Hedges sowie die der dänischen Biermarke Carlsberg.)

Und ich habe einmal ein S/W-Foto gesehen, das (in meiner Erinnerung) einen französischen Landwirt mit seinem Enkelkind und einem Baquette auf einem Fahrrad zeigte, der eine Landstraße entlang radelte.
Das Bild war für mich damals mein Inbegriff und Sehnsuchtsbild von Frankreich und ich habe es später dann nie mehr irgendwo gesehen.

Langer Rede, kurzer Sinn.
Bei meinen Weihnachtseinkäufen entdeckte ich zufällig das Buch „Maigrets Memoiren“ von Georges Simenon mit MEINEM Bild als Titelbild.

 

„Provence 1955“, (c) Elliott Erwitt, Magnum Photos

 

Mich fasziniert es noch immer!

 

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Nachbetrachtung Weihnachten:

 

Wir haben heuer erstmals auch in der Familie „gewichtelt“ und Laura, die Freundin meines Sohnes Markus hatte das Pech, mich zu ziehen.
Sie hat die Aufgabe aber perfekt gelöst und mir nicht nur ginvolle, sondern auch sinnvolle Geschenke gemacht.

Unter anderem auch ein wirklich tolles Witzebuch (Witze Klassiker – über 1.000 Kultwitze) mit vielen Witzen, die ich (unglaublicherweise) noch gar nicht kannte!!

Heute gibt es einmal daraus eine Auswahl an Blondinen- und Manta-Witzen, in den nächsten Wochen folgen noch Chuck Norris, Flach- und Beziehungswitze, und …

 

Warum lässt die Blondine die Milch fallen?
Weil sie nicht haltbar ist.

 

Was sucht eine Blondine im Ketchup?
Den HEINZ.

 

Warum gehen Blondinen immer auf Zehenspitzen an Medizinschränken vorbei?
Sie wollen die Schlaftabletten nicht aufwecken.

 

Der Chef verärgert zu seiner Sekretärin, einer attraktiven Blondine:
„Sie haben ja von Tuten und Blasen keine Ahnung!“
Die Blondine: „Was ist Tuten?“

 

Im Park spricht eine flotte Blondine einen älteren Herrn an:
„Würden Sie mich bitte einmal küssen?“
„Gern, aber warum?“
„Ich habe gestern einen neuen Karateschlag gelernt, den würde ich gerne einmal ausprobieren.“

 

Was ist ein Mann zwischen zwei Blondinen?
Glücklich!

 

Wie spielen vier Blondinen russisches Roulette?
Mit drei Smarties und einer Anti-Baby-Pille.

 

Blondine: „Schatz, schenkst du mir ein Kind?“
Er: „Süße, Kinder werden nicht geschenkt, sonder geboren.“
„Okay, dann bohr mir eins!“

 

Blondine im Auto:
„Mist! Drei Pedale und ich habe nur zwei Beine.“

 

Warum muss Rapunzel blond gewesen sein?
Alle anderen wären zur Tür hinausgegangen oder hätten den Schlüssel runtergeworfen.

 

 

Und jetzt Manta-Witze (Wer kennt noch diese Klassiker?)

 

Wie lautet der kürzeste Manta-Witz?
Steht ein Manta vor der Uni.

 

Der Sohn des Hauses kommt ziemlich kleinlaut nach Hause und fragt den Vater:
„Papa, soll ich dir gleich alles über meine erste Fahrt mit dem neuen Manta erzählen?
Oder willst du es lieber morgen in aller Ruhe in der Zeitung lesen?“

 

 

Wie macht ein Mantafahrer ein Familienfoto?
Er setzt alle in den Manta und fährt mit 70 Sachen durch die Polizeikontrolle.

 

 

Was ist das Größte beim Mantafahrer?
Die Oberweite seiner Beifahrerin.

 

 

Ein Mantafahrer zum anderen: „Ich habe mir einen Duden gekauft.“
„Und? Hast du ihn schon eingebaut?“

 

 

Ein Mantafahrer hat endlich einen Parkplatz gefunden und meint zufrieden:
„So, das hätten wir! Jetzt müssen wir nur noch herausfinden, in welcher Stadt wir sind.“

 

 

Was ist die Lieblingsfrucht der Mantafahrer?
Mantarine.

 

 

Wie heißt die Freundin des Mantafahrers?
Samanta.

 

 

Was bleibt übrig, wenn ein Manta ausbrennt?
Ein Goldkettchen und ein weinende Friseurin.

 

 

 

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KW 05 – 31.01.2020  „Unnützes Wissen“ und „Was mein Leben reicher macht

 

  • Der Fußballer Christiano Ronaldo wurde nach Ronald Reagan benannt.
  • Es gibt viel mehr Linkshänder als Linkshänderinnen.
  • In Australien gaben 2001 bei einer offiziellen Volkszählung etwa 70.000 Einwohner nach einem Internetaufruf als Religion „Jedi“ an.
  • Alle sieben Jahre wird der Eiffelturm neu gestrichen.

 

Zu sehen, wie in der Früh die Sonne die frisch verschneite Landschaft mit Licht flutet.
Das erhellt mein Gemüt im Nu.

(K. B., Klagenfurt, Österreich)

Meine Hebammenkolleginnen, die am Wochenende eine kleine Pause nutzten, um im Innenhof zwischen Kreissaal und Kinderintensivstation eine schwangere Schneefrau zu bauen.
(A. B., Braunschweig)

 

 

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