2020-01-17_Sonntagsblatt (oder doch nicht)

Einige der heutigen Witze sind aus dem „Sonntagsblatt“ der Diözese Graz-Seckau, also eigentlich eh ziemlich harmlos.

Interessant finde ich nur, dass die beiden ersten davon in Leserbriefen ziemlich kritisiert wurden!!
Und zwar als frauenfeindlich!!

Nur gut, dass ich nicht für die Auswahl der Witze in der Zeitung verantwortlich bin.

 

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.

 

Peter

 

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„Was schneidest du aus der Zeitung aus?“, will der Wirt von seinem Stammgast wissen.
„Den Artikel über den Mann, der seine Frau umgebracht hat, weil sie ständig seine Manteltaschen durchsucht hat.“
„Wozu brauchst du den Artikel?“
„Um ihn in meine Manteltasche zu stecken.“

 

 

Ein Mann erwacht aus dem Koma. Seine Ehefrau war Tag und Nacht an seinem Bett.

Der Ehemann flüstert ihr zu:
„In all den schlimmen Zeiten warst du an meiner Seite.
Als ich entlassen wurde, warst du für mich da.
Als mein Geschäft pleiteging, hast du mich unterstützt.
Als wir das Haus verloren, hieltest du zu mir.
Als es mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du in meiner Nähe.
Weißt du was?“

Ihre Augen füllen sich mit Tränen der Rührung.
„Was denn, mein Liebling?“, haucht sie.

„Ich glaube, du bringst mir Pech.“

 

 

 

Ein Mann beobachtet einen Streifenwagen, der eine enge Straße im Retourgang bergauf fährt.
Er fragt erstaunt: „Warum fahren Sie denn rückwärts?“
„Wir wissen nicht, ob oben auf dem Berg Platz zum Wenden ist.“
Eine Stunde später sieht der Mann auf seinem Rückweg denselben Streifenwagen.
Diesmal fährt er bergab, ebenfalls rückwärts.
Der Mann fragt erneut ganz neugierig: „Und warum fahren Sie jetzt rückwärts?“
„Oben auf dem Berg war doch genug Platz zum Wenden!“

 

 

 

Ein Geländewagen fährt durch die Wüste und bleibt mit Motorschaden stehen.
Kommt ein Kamel angetrabt, schaut unter die Motorhaube und repariert den Schaden.
Der Fahrer schaut dem Kamel ungläubig zu.

Nachdem der Wagen wieder funktioniert, fährt der Mann sofort zur nächsten Oase, stürzt in die nächste Bar und erzählt dem Wirt von dem Vorfall.

Der Wirt: „Da haben Sie aber Glück gehabt, hier läuft noch ein anderes Kamel herum, das hat überhaupt keine Ahnung von Autos.“

 

 

 

Martin und sein Freund prahlen.
Sein Freund behauptet: „Mein Vater ist Architekt. Der hat die Alpen gebaut.“
Martin erwidert: „Pah, mein Vater sitzt im Gefängnis. Der hat das Tote Meer umgebracht.“

 

 

 

Ein Beamter kommt zum Arzt, lässt sich untersuchen und meint:
„In letzter Zeit fühle ich mich wie gerädert!“
„Arbeiten Sie etwas zu viel?“, fragt der Arzt.
„Ach, das geht eigentlich, Herr Doktor, vor einem Jahr mussten wir mit Überstunden 42 Stunden in der Woche arbeiten, und heute sind es nur noch 37.“
„Sehen Sie“, stellt der Doktor die Diagnose, „Ihnen fehlen wahrscheinlich diese fünf Stunden Schlaf.“

 

 

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Die Witze jetzt werden dafür sicherlich nie im Sonntagsblatt stehen!!!

 

 

„Wo gehst du hin?“
„Ich suche den Sinn des Lebens!“
„Bring mir auch ein Bier mit.“

 

 

Sie in der Bar: „Gehen wir zu dir? Bei mir ist mein Mann zuhause!“
Er: „Schatz, hör bitte auf zu trinken! Ich bin dein Mann!!“

 

 

Als Gott mich schuf lächelte er und dachte:
„Keine Ahnung, ob’s gut geht, aber lustig wird’s bestimmt!“

 

 

In Austria we don’t say: „Cheers“.
We say: „Zur Mitte, zur Titte, zum Sack, zack, zack!“
And I think that’s beautiful.

 

 

KEIN ALKOHOL AM STEUER!
Ein kleines Schlagloch und man verschüttet alles!

 

 

 

 

Ich könnte nie Veganer werden.
Ein Bekannter von mir ist nach zwei Jahren veganer Ernährung gestorben.
Gut, es war ein Autounfall, aber das Risiko gehe ich trotzdem nicht ein.

 

 

Jedes Mal, wenn meine Freundin und ich Sex haben, werfe ich einen Euro in eine Sparbüchse.
Das ist dann das Budget für ihr Geburtstagsgeschenk.
Heuer  sieht es so aus, als bekäme sie einen Cheeseburger.

 

 

„Hast du alles?“
„Ja, ich hasse alles!“

 

 

Sie: „Wieviel Bier verträgst du?“
Er: „Keine Ahnung! Ich bin Säufer und kein Mathematiker!“

 

 

 

 

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KW 03 – 17.01.2020  „Unnützes Wissen“ und „Was mein Leben reicher macht

 

  • Die Stubenfliege simmt in F-Dur.
  • Das Gebrüll eines Löwen kann man bis zu acht Kilometer weit hören.
  • Eingesperrt in einem versiegelten Raum würde man zuerst an einer Kohlendioxidvergiftung sterben und dann erst an Sauerstoffmangel.
  • Während des ersten Weltkrieges wurden an die deutschen Soldaten Kondome in der Tarnfarbe Hechtgrau ausgegeben.

 

 Die vielen Kontakte, die entstanden sind, seit ich bei einer Argentinienreise mit dem Tango-Virus infiziert wurde.
(A. M., Waldkirch, Baden-Württemberg)

 

 

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Das heutige Beitragsbild stammt von meiner Tochter Anna.
Sie hat vorige Woche   Spartacus, Maximus und Tiberius –  die neuen Löwenbabys im Tierpark Herberstein – besucht und fotografiert!

 

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